Archive for Februar, 2008

nicoleborheier.blogspot.com

Mittwoch, Februar 27th, 2008

Nicole ist eine Energieberaterin der etwas anderen Art. Sie kümmert sich somit nicht um Häuserdämmungen, sondern um Menschen und deren Probleme.

Nicole, erläutere uns doch bitte Inhalt und Zweck deines Blogs.

Ich habe in Worms eine kleine Praxis für Reiki und Pranaheilung. Eines meiner Ziele ist es, diese Heilmethoden aus der Esoterik-Ecke zu holen. Ich möchte zeigen, dass jeder Mensch Reiki und Prana leicht lernen kann und es nichts mit "Gaga-Sein" zu tun hat. Beides kann man prima in den bodenständigen Alltag mit einbeziehen. Dasselbe gilt für Engelarbeit – so normal wie Wäschewaschen oder Mails schreiben.

Was ist unter Reiki zu verstehen und wie funktioniert das?

Reiki (wie auch Pranaheilung) heißt kurz: Lebensenergie über die Handflächen auf jemand anderen übertragen.  Diese Heilmethode ist seit Anbeginn der Menschheit in allen Kulturen bekannt. Die traditionellen Gesundheitslehren sagen, dass wir neben dem physischen Körper noch einen Energiekörper haben. Der versorgt uns mit Lebensenergie. Wenn er Energie verliert oder sie sich staut – durch Stress oder Krankheit – kann man das mit Reiki oder Pranaheilung ausgleichen. Wir unterschätzen die Selbstheilungskräfte unseres Körpers gewaltig. Reiki und Prana bringen diese Kräfte in Gang und stärken sie.

Dein Blog ist ein Arbeitsblog. Wie hilfst du dem Kunden und wann bist du die richtige Ansprechpartnerin?

Mit dem Blog gebe ich Einblick in den Praxisalltag. Ich behandele Menschen und Tiere, die Arbeit ist abwechslungsreich und ich versuche die Leser daran teilhaben zu lassen. Außerdem soll es denen, die sich mit diesen Themen noch nicht gut auskennen, Information geben. Ansprechpartnerin bin ich, wenn jemand körperliche Beschwerden, Stress oder wichtige Lebensfragen hat. Im Gespräch entscheiden wir dann gemeinsam, wie wir das angehen – Reiki, Prana, Engel oder eine Mischung davon. Zudem gibt das Blog einen Eindruck von meiner Person und die Leute können leichter entscheiden, ob sie sich an mich wenden möchten. Manchen bin ich auch nicht esoterisch genug. ;)

Du betreibst auch Channeling, sprich Kommunikation mit Engeln oder anderen geistigen Wesen. Kritiker belächeln dies. Wie konterst du?

Ach, das ist einfach eine Begabung und liegt in der Familie. Andere können mit vier Jahren schon super Geige spielen oder gewinnen mit 14 große Sportwettbewerbe oder räumen bei "Jugend forscht" ab. Ich kann halt Engel und verstorbene Leute und anderes mehr sehen und damit in Kommunikation gehen. Diese Begabungen sind seit der Inquisition und später durch die industrielle Revolution sehr in den Hintergrund geraten. Es gibt aber nach wie vor sehr viele Menschen, die diese Veranlagung haben, sie aber unterdrücken oder einfach kein Interesse daran haben. Ich fand es anfangs etwas beängstigend, aber inzwischen gehört es zu mir und ich lebe ganz normal damit, wie andere mit ihrer Musikbegabung.

Nun eine persönliche Frage, wenn du erlaubst: Ist deiner Meinung nach Schluss nach dem Tode, oder kommt da noch was?

Hey, dann geht’s erst richtig los! :D Im Ernst: ich denke, dass wir wiedergeboren werden, wenn wir das wollen und dass wir uns für unsere Leben bestimmte Erfahrungen planen, die wir gerne machen möchten. Auch die unerfreulichen, das ist ein Konzept, welches für viele unverständlich ist. Hinzu kommt, dass wir in unseren verschiedenen Leben bestimmte Menschen wiedertreffen, mit denen wir früher schon zusammen waren. Die erkennt man meist auch wieder, vom Gefühl her. Klar klingt das in unserer technisierten Welt abgedreht, und genau wissen werde ich es erst in dem Moment, in dem ich sterbe. Wenn dann nix ist – tja. Pech gehabt. :D

Welche Blogs liest du regelmäßig?

Die in der Blogroll meines privaten Blogs. Dazu gehören etliche andere private Blogs, BILDblog, einige Lieblingsautoren wie Else Buschheuer, Neil Gaiman und Wil Wheaton. Ein absolutes Muss ist meine tägliche Dosis Uli Stein. Ohne sein Notizbuch und Latte Macchiato fängt der Tag für mich nicht an. Ich bin morgens ein Zombie und muss langsam in die Gänge kommen ("Bitte nicht ansprechen und nicht füttern – beißt!"). ;)

Betreibst du noch andere Blogs?

Ja, ich notiere Zeugs aus meinem Alltag: The Wolfmother Wallpaper

Was können wir in Zukunft von dir und deinem Blog erwarten?

Ich bilde mich gerade in der Pranaheilung weiter und mache fast täglich neue Erfahrungen damit. Ich will in Zukunft noch mehr Tiere behandeln und hoffe, dass ich noch eine Menge spannender und witziger Geschichten erzählen kann. In den Buchhandlungen rücken die Bücher über Reiki langsam von der Eso- in die Wellness-Ecke. Das finde ich klasse. Ich möchte weiter daran arbeiten, diese Heilmethoden aus ihren Walle-Walle-Gewändern zu schälen und sie alltagstauglich zu machen.

Irgendwelche letzten Worte?

Nicht immer alles so ernst nehmen. "Life’s a journey, not a destination." (Aerosmith)

Das hat Spaß gemacht, ich danke dir!

Jep, das war interessant. Danke zurück.

Link: nicoleborheier.blogspot.com

Taxi-blog.de

Mittwoch, Februar 27th, 2008

Torsten ist Taxifahrer und erlebt dabei allerhand. Ach ja, wenn’s mal nicht so eilt, nimmt Torsten auch Aufträge via Blog entgegen.

Grüss dich Torsten. Seit wann fährst du Taxi und wie bist du dazu gekommen?

Moin zusammen! Kurz vor Weihnachten waren es 14 Dienstjahre. Dazu gekommen bin ich wie die meisten der Kollegen "zwischen zwei Jobs" und kein Bock auf Arbeitslosigkeit. In ein paar Wochen hatte ich den Taxischein und seitdem keine Angst mehr vor Arbeitslosigkeit.

Welche Kunden sind dir am liebsten und welche nicht?

Völlig unterschiedlich. Es gibt Tage, da feiert man mit 4 betrunkenen Teenies an Board einfach mit und hat einen Heidenspaß. An anderen Tagen freu ich mich über alleinreisende Schweiger. Aber im Endeffekt ist natürlich jeder zahlende Kunde recht, der sich einigermaßen benehmen kann.

Seit wann bloggst du über deinen Beruf?

Der erste Eintrag entstand am 27. Juni 2005: www.taxi-blog.de/wordpress/sonstwas/1/hallo-und-herzlich-willkommen/

Angenommen, ich wollte nach der Fahrt ohne zu bezahlen flüchten. Wie verhinderst du das?

Das kann ich doch nicht hier öffentlich verkünden! Grundsätzlich halt mit allen angemessenen Mitteln. Über den Haufen fahren gilt leider nicht…

Hast du schon einmal einen deiner Leser chauffiert?

Jede Menge, allein schon die Hälfte der Paderblogger hatte ich schon als Fahrgäste.

Welche Blogs liest du regelmäßig?

Meine komplette Blogroll und ein paar Blogs, die ich immer wieder über "fremde" Blogrolls aufrufe. Am häufigsten lande ich in Jobblogs.

Betreibst du noch andere Blogs?

Nein.

Was können wir in Zukunft von dir und deinem Blog erwarten?

Die Idee mit den Aufklebern werde ich erstmal weiter verfolgen. Große Änderungsambitionen habe ich aktuell nicht, wird also wie gewohnt weitergehen.

Irgendwelche letzten Worte?

Guats Nächtle. :D

Danke, aber meine Schicht ist noch nicht vorbei.

Link: www.taxi-blog.de

Chakamoto.de

Dienstag, Februar 26th, 2008

Torben gehört zu jener todesmutigen Spezies, die sich waghalsig per gefedertem Drahtesel Hänge und Hügel herunterstürzt.

Willkommen Torben. Stell uns dein Blog bitte kurz vor.

Chakamoto.de – DAS Freerideblog! beschäftigt sich Schwerpunktmäßig mit allen Facetten des Bergabradsports (Downhill, 4x, Freeride). Nebenbei tauchen aber auch immer wieder – Bremen hat ja schließlich keine Berge – andere Radsportarten wie BMX, Dirt oder Trial auf. Des weiteren gibt es in lockerem Abstand kurze Einträge rund um die lustigen Seiten des Studentenlebens, wobei das Schwerpunktmäßig in mein anderes Blog gehört…

Fährst du selber Downhill? Wenn ja, wie hat es angefangen?

Ja, ich fahre selber Downhill. Als Kind kam ich zum Rennradfahren und habe nach einer ganzen Zeit als Strassenfahrer und Radkurier auf einem Vereinstreffen in Winterberg das Downhillfahren entdeckt. Dort noch auf dem Rad eines Kollegens unterwegs war ich angesteckt und habe dann umgesattelt. Das ist jetzt gute 10 Jahre her und seither lässt das Freeriden und Downhillen mich nicht mehr los.

Welche Maßnahmen gibt es gegen aufgehackte Schienbeine und Spiegeleier?

Gegen aufgehackte Schienbeine gibt es Protektoren, meine sind allerdings erschreckend kratzerfrei, im Gegensatz zu meinen Schienbeinen, was schlicht und ergreifend daran liegt, dass immer dann etwas passiert, wenn man nur mal so rumrollert. Gegen Spiegeleier hilft am besten aufessen :) – Nein, mal im Ernst, die Sättel unserer Räder sind ganz gut gepolstert, und eigentlich gibt es auch eher selten Stürze, die mit Spiegeleiern enden können. Der Kopf und Rückenbereich und die Schlüsselbeine stehen da auf einem ganz anderen Blatt – aber auch dafür gibt es Protektoren.

Welche Zwecke erfüllt das Blog für dich (und dein Team?)

Zum einen ist das Blog ein weiteres Hobby von mir, zum anderen versuchen wir damit unseren Sport anderen Menschen etwas näher zu bringen. Im Zeitalter von Poker auf dem DSF und den negativen Schlagzeilen (Doping) ist Radsport zwar eher eine Randsportart, aber gedopt wird im Bergradsport mit Bratwurst und Bier und für ein gutes Rennen oder einen Tag im Bikepark fahren wir dann auch gerne mal ein paar Hundert Kilometer. Das ganze wird dann in schöne Bilder verpackt und der Welt mitgeteilt. Nebenbei bildet sich rund um das Blog eine Art Bremer Bike Community, denn letztendlich will jeder gerne seine Bilder sehen und die gibt es bei uns.

Sucht ihr weiterhin Mitglieder? Wenn ja, welche Kriterien müssen erfüllt sein?

Sicherlich suchen wir immer Leute mit denen man zusammen in den Bikepark oder auf ein Rennen fahren kann, und wenn wir nur oft genug zusammen fahren und die Chemie stimmt, ist sicher auch ein Platz im Team frei. Wichtigste Voraussetzung dabei ist immer der Spass am Sport.

Welche Blogs liest du regelmäßig?

Oh, ne ganze Menge, allen voran das Lawblog, das Bildblog, die Kleinstbudenmechanikerin, das Amtsblog und, und, und…

Betreibst du noch andere Blogs?

Ja, ich betreibe noch das Praktikantenblog, wo ich über das Studium der Steuerrechtswissenschaften und die damit verbundenen Praktika schreibe.

Was können wir in Zukunft von dir und deinem Blog erwarten?

Weiterhin viele Fotos, rund um den Gravitysport, Ankündigungen von Rennen und Veranstaltungen, Berichte davon und immer wieder einfach nur ein paar Zeilen rund um einen gelungenen Nachmittag mit einigen Bildern dazu.

Irgendwelche letzten Worte?

Danke für die Möglichkeit DAS Freerideblog! Hier vorstellen zu können!

Ich habe zu danken.

Link: www.chakamoto.de/wordpress/

Kackblog.net

Dienstag, Februar 26th, 2008

Britt und Dirk bloggen über ein Thema welches jeden Betrifft, aber kaum einer darüber spricht (warum auch? ;) ). Achtung: Bitte nicht während dem Essen lesen.

Hallo Britt und Dirk. Ihr habt das Kackblog gegründet. Der Name deutet es an, aber bitte erklärt selbst: Worum gehts?

Dirk: Grundsätzlich geht es um alles rund um das "tägliche Geschäft". Aber ohne eklig zu werden. Überwiegend schreiben wir über witze Sachen, die wir im Internet zum Kack-Thema finden und ab und zu kommt auch mal ein ernstes Thema dran. Und natürlich auch über eigene Erfahrungen :) . Ach, um noch etwas klar zu stellen: Laut Duden kann es sowohl das Blog als auch der Blog heißen. Unser Blog heißt nämlich "Der Kackblog" (klugscheißen können wir natürlich auch!).

 

Britt: Ich greife auch gern mal auf Kack-Themen zurück, die einen aktuellen Bezug haben, oder auch auf selbst Erlebtes. Ich komme viel rum in der Welt und halte natürlich stets Augen, Ohren und Nase offen.

Wie seid ihr auf so einen Sch**ß gekommen? :) Spass beiseite, ich finds eine witzige, aber sehr ungewöhnliche Idee.

Dirk: Ich bin ein Fan von Flachspülern und erzählte Britt mal von der Ringeltechnik, wenn die Wurst zu lang wird und man mit dem Hintern kreisen muss, damit alles reinpasst. Britt fand das wohl witzig und meinte, wir könnten da ja mal einen Blog starten.

 

Britt: Naja, Du hast es nicht nur erzählt, sondern in aller Ausführlichkeit eine meiner privaten Websites damit gefüttert. Ein Grund war auch, dass wir schon immer über alles mögliche reden konnten. Auch über sehr intime Dinge, die sich wahrscheinlich "normale" Menschen nicht so ohne weiteres erzählen.

Dirk, welche Ziele verfolgt das Kackblog, bzw. was steckt dahinter?

Dirk: Immerhin kackt der durchschnittliche Erwachsene im Jahr rund 90 kg zusammen. Und uns alle begleitet das Thema doch fast jeden Tag (gelegentlich auch mehrfach am Tag). Das ist doch schon Grund genug, sich damit auf humorvolle Weise zu beschäftigen. Und nochmal: DER Kackblog. ;-)

Britt, wie wär’s mit einem Blogsponsor aus der Biomasse-Branche?

Britt: Was sollte der denn sponsorn? Müsste dann unser Gästeklo "Charmin-Arena" heißen? Oder die Seite "ammodiumakutkackblog.net" ;) Sponsoring gehört für mich eher in den Bereich Sport. Unser Blog soll unabhängig bleiben. Jeder darf kacken, soviel und was er will. Oder kann.

Welche Blogs lest ihr regelmäßig?

Britt: Ich lese gern in der Blogshäre vom PM-Magazin, da gibt es zum Beispiel einen "Sprachbloggeur". Ansonsten bin ich ein großer Fan von Podcasts. Ich habe unzählige abonniert. Zu allen möglichen Themen.

 

Dirk: Ich habe in meinem Feed-Reader zur Zeit genau 52 Blogs. Aber ich lese nur bei einige wirklich jeden Beitrag. Zum Beispiel den Bestatter-Weblog, Kopfschüttel-Blog, GoogleWatchBlog, Klabusterbeere, Satirischer Bloganzeiger und seit ca. einer Woche auch Deinen Blog hier.

Betreibt ihr noch andere Blogs?

Britt: Ich habe noch zwei andere Blogs, beide sind aber rein privat.

 

Dirk: Ich bisher nicht. Aber ich habe da schon eine "fusselige" Idee. Muss erst mal schauen, ob das Thema was hergibt.

Was können wir in Zukunft von euch und eurem Blog erwarten?

Dirk: In Kürze steht ein ganz kleines Redesign an und ich denke, wir werden die Werbung komplett entfernen, oder?

 

Britt: Ja, die nervt!

Irgendwelche letzten Worte?

Dirk: Ich zitiere einfach mal einen Kommentar aus dem Kackblog: "Gut gefurzt ist halb geschissen!"

 

Britt: Da hast Du recht! Auch wenn ich es etwas damenhafter ausgedrückt hätte!

Somit schließe ich das Thema. Danke eure Ausführungen. P.s: Ich bleibe bei "DAS Blog". ;)

Link: www.kackblog.net

Rettungsdackelblog.de

Montag, Februar 25th, 2008

Sascha absolviert gerade seine Ausbildung zum Rettungsassistenten und berichtet im Rettungsdackelblog über seinen – oft schwierigen -  Arbeitsalltag.

Hallo Sascha, was erfährt man vom Rettungsdackel?

Sehr viel. Zum Beispiel alles rund um meine Ausbildung. Viel aus meinem Privatleben oder was sonst gerade so in meinem Kopf vorgeht. Ich versuche Tipps zu geben wie man am besten seine Ausbildung zum Rettungsassistent gestaltet, was man tun sollte und was man vermeiden sollte. Außerdem viel lustiges aus dem www.

Welche Kriterien sollte man erfüllen, wenn man Rettungssanitäter werden will?

Beim RS reicht die Vollendung des 17. Lebensjahres. Man sollte außerdem den Hauptschulabschluss haben. Das sind die gesetzlichen Anforderungen. Die persönlichen sollte man nicht außer acht lassen: man sollte belastbar sein, manchmal sollte man mit viel Elend klarkommen, man rennt manchmal gegen Windmühlen an und man sollte sich klar sein das man in diesem Job nicht reich wird. Im Gegenteil. Oftmals sind die Schichten sehr eintönig und monoton aber dann passiert es und man wird zu einem Einsatz gerufen der es in sich hat. Beim Rettungsassistent sind die gesetzliche Voraussetzungen ähnlich, was oftmals ein Problem ist. Aber das ist ein zu großes Thema um es in 8 Sätzen abzuhandeln.

Was war dein außergewöhnlichster Einsatz als Rettungsassistent?

Hm, gute Frage. Bewußtlose Person auf Friedhof? Oder 2 Geburten im Rettungswagen? Leider überwiegen die negativen Einsätze und die brennen sich meist im Kopf fest.

Welche Themen bewegen den Rettungsdackel sonst noch?

Im Moment mein Projekt Abnehmen, Berufspolitik im Rettungsdienst und Musik. Ich kann nicht ohne Musik leben. Ich bin absoluter Konzertliebhaber.

Welche Blogs liest du regelmäßig?

Da gibt es viele, z.B. den Fernfahrerblog, den Kopfsalatblog, den Kopfschüttelblog, den Shopblogger und sehr viele Rettungsdienstblogs. Einfach mal in meine Blogroll schauen.

Betreibst du noch andere Blogs?

Nein einer reicht ja. Ist schon genug Arbeit…

Was können wir in Zukunft von dir und deinem Blog erwarten?

Im Juli habe ich mein Staatsexamen, Im August folgt ein Umzug in ein anderes Bundesland. Ich absolviere dann mein praktisches Jahr auf einer Rettungswache. Ich werde dann wieder vom täglichen Wahnsinn von der Straße berichten können.

Irgendwelche letzten Worte?

Mit den Worten von Dieter Nuhr: „Demokratie heißt, dass jeder was sagen darf aber wenn man nichts zu sagen hat einfach mal die Fresse halten“
Oder die letzten Worte des Rettungssanitäter: „Natürlich halte ich die Paddels wenn du den Defibrillator testest“.

Dankeschön Sascha.

Link: www.rettungsdackelblog.de

Richtigstellung: Frage Nummer 3 wurde angepasst. Ursprünglich fragte ich fälschlicherweise nach Sascha’s aussergewöhnlichstem Einsatz als Rettungssanitäter. Sascha ist jedoch Rettungsassistent.

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