Archive for Februar, 2008

just4ikarus.wordpress.com

Donnerstag, Februar 28th, 2008

Mit Dominik ist eine fleissig bloggende Arbeitsbiene zu Gast. Er unterhält mehrere Blogs und versteht es nebenbei auch noch, schlummernde Emotionen seiner Leser(innen) gekonnt zu wecken.

Ich grüsse dich Dominik. Wer ist Ikarus?

Die Geschichte, wie ich zu diesem Nickname gekommen bin, ist mehr langweilig als interessant. Jetzt, nach mehr als fünf Jahren just4ikarus im Internet freue ich mich, mit dem Mythos Ikarus einen Menschen widerzuspiegeln, der zu hoch hinauswollte und schlussendlich doch abstürzte. Ich sehe mich da als einer, der immer mal wieder ganz oben ist und doch von Zeit zu Zeit nach unten gezogen wird. Aber gerade das sehe ich als Aufgabe. Immer mit dem Träumen von neuen Höhen.

Einige deiner Blog-Kommentare sind voll des Lobes über deinen Schreibstil und deine Fähigkeit, Gedanken auszudrücken. Was bedeutet dir das Schreiben?

Schreiben ist für mich eine "Leidenschaft", wie auch eine Stammleserin kürzlich bemerkte. Ich sehe es als wirkliche Passion von mir an, schreibe ich doch schon mehr oder weniger laienhaft, seit ich 12 oder 13 bin. In den letzten Monaten hat mir das Medium Blog dabei geholfen, Dinge zu verarbeiten und mich selbst mehr zu verstehen. Ich sehe es als kleine Selbsttherapie mit Resonanzmöglichkeit an. Und es ist für mich die einfachste Art, Gefühle zu zeigen. Schon mehrmals kam ich ganz unten an, und dachte an eine Blogpause, und doch habe ich es nie lange ausgehalten. Es ist wie eine Sucht, mit positiven Auswirkungen. Und es ist ein großartiges Kompliment für meinen Schreibstil, wenn ich mit Texten Emotionen bei meinen Lesern hervorrufe.

Welche Botschaften möchtest du den Lesern deines Blogs vermitteln?

Viele Kommentare haben mir gezeigt, dass sich die Leser in meinen Erzählungen wiederfinden. Das finde ich schön, schreibe ich doch vor allem nur Erlebnisse aus meinem Leben. Oder Gedanken über solch Grundbedürfnisse wie Liebe, Freundschaft oder das Gefühl von Familie. Ich scheine ein 08/15-Jugendlicher zu sein und zeige doch mehr oder weniger meine Einzigartigkeit, die doch in uns allen steckt. Ich möchte meine Leser dazu bewegen, einfach nur mal nachzudenken. Sich Zeit zu nehmen, und für kurze Zeit einen Bruch mit allem zu versuchen. Und dabei doch nicht aufs Leben zu vergessen.

Wie stehts eigentlich um deine Buchprojekte?

Zu "Volle Distanz. Näher zu dir." habe ich bereits eine wunderbare Grundidee und versuche nun, die richtigen ersten Worte zu finden. Sie sollen fesseln und zum weiterlesen animieren. Schon zwei, drei Mal habe ich Kapitelentwürfe verworfen, da ich selbst nicht damit zufrieden war. Aber zurzeit habe ich es mir wiedervorgenommen, noch einmal durchzustarten. Sobald die letzte Seite geschrieben wurde, werde ich es an einen Verlag ausschicken.

"Trotzdem." ist ein Buchprojekt mit meiner Psychologin. Nach dem Tod meines eineinhalbjährigen Neffen Ende Oktober 07 befand ich mich für zwei Monate und unzählige Sitzungen in Therapie. Und meine Psychologin (und ehemalige Psychologie-Lehrerin) erzählte mir von ihrer Projekt-Idee. Texte von Jugendlichen für Jugendliche, mit dem Überthema "Und trotzdem ja zum Leben sagen." Zurzeit sind nur ein oder zwei Texte eingelangt, aber ich hoffe, dass dieses Projekt bald und umfassend abgeschlossen wird.

Welche Blogs liest du regelmäßig?

Man kann sagen, dass ich mich zumindest einmal täglich durch die Blogs meiner Blogroll wühle. Manchmal nur durch Schnell-Zapping mit meinem Feedreader oder durch direkte Anwahl. Großartig finde ich die Blogs von André Schneider und hoch21. Die jagen mir meist jeden Morgen ein Lächeln oder Gänsehaut über den Körper. Aber eigentlich finde ich alle persönlichen Blogs unglaublich lesenswert, viel zu viel Interessantes findet man hier. Über Technik und das Leben als Student informiere ich mich übrigens bei Htwo.

Betreibst du noch andere Blogs?

Ähm, soll ich sie jetzt alle aufzählen? Um meinen Hauptblog nicht zu überfüllen, habe ich meine verschiedenen Ausgüsse in weitere Blogs aufgeteilt: hoch17, mein Gedankenblog, der Fotoblog Burning Photographs, mein Lyrikblog Tell Me A Poem und der Filmchenblog Movies Of Myself. Nebenbei kritisiere ich auch noch CDs, Bücher oder Filme auf inside in // inside out oder schreibe über politische und gesellschaftliche Themen. Für meine englischen Stammleser (jep, habe ich auch schon) gibt es übrigens auch noch einen englischsprachigen Blog namens Eternal Sunshine Of A Spotless Mind. Das EXTRAzimmer, ein Gemeinschaftsprojekt, wird gerade erst wieder neu aufgebaut. Also ja, ich betreibe noch andere Blogs.

Was können wir in Zukunft von dir und deinem Blog erwarten?

Meine Zukunft? Ich möchte Journalist, Schriftsteller und Schauspieler werden. Mit allen Mitteln. Mal so ganz nebenbei. Mein Blog machte vor allem in den letzten zwei Monaten viele Neuerungen durch und befindet sich zurzeit auf einem neuen Höhepunkt an Ideenreichtum und Umfang. Es wird höchstwahrscheinlich noch so einiges folgen demnächst, aber es ist meist etwas sehr Spontanes. Aber ich kann zumindest versprechen, dass man so einiges von meinem Hauptblog erwarten kann.

Irgendwelche letzten Worte?

Dazu nehme ich meinen Subtitel her. Ein Zitat aus Garden State. Safe. When I’m with you, I feel so safe. Like I’m home. Ich finde es wunderschön. Genau das möchte ich sagen, bevor ich meine Augen zum letzten Mal schließe. Und für dieses Interview? Tschö. Vielen Dank. Es hat wirklich Spaß gemacht und mich mal wieder einige Zeit beschäftigt.

Das freut mich. Dann bis bald und danke auch an dich.

Link: just4ikarus.wordpress.com

nicoleborheier.blogspot.com

Mittwoch, Februar 27th, 2008

Nicole ist eine Energieberaterin der etwas anderen Art. Sie kümmert sich somit nicht um Häuserdämmungen, sondern um Menschen und deren Probleme.

Nicole, erläutere uns doch bitte Inhalt und Zweck deines Blogs.

Ich habe in Worms eine kleine Praxis für Reiki und Pranaheilung. Eines meiner Ziele ist es, diese Heilmethoden aus der Esoterik-Ecke zu holen. Ich möchte zeigen, dass jeder Mensch Reiki und Prana leicht lernen kann und es nichts mit "Gaga-Sein" zu tun hat. Beides kann man prima in den bodenständigen Alltag mit einbeziehen. Dasselbe gilt für Engelarbeit - so normal wie Wäschewaschen oder Mails schreiben.

Was ist unter Reiki zu verstehen und wie funktioniert das?

Reiki (wie auch Pranaheilung) heißt kurz: Lebensenergie über die Handflächen auf jemand anderen übertragen.  Diese Heilmethode ist seit Anbeginn der Menschheit in allen Kulturen bekannt. Die traditionellen Gesundheitslehren sagen, dass wir neben dem physischen Körper noch einen Energiekörper haben. Der versorgt uns mit Lebensenergie. Wenn er Energie verliert oder sie sich staut - durch Stress oder Krankheit - kann man das mit Reiki oder Pranaheilung ausgleichen. Wir unterschätzen die Selbstheilungskräfte unseres Körpers gewaltig. Reiki und Prana bringen diese Kräfte in Gang und stärken sie.

Dein Blog ist ein Arbeitsblog. Wie hilfst du dem Kunden und wann bist du die richtige Ansprechpartnerin?

Mit dem Blog gebe ich Einblick in den Praxisalltag. Ich behandele Menschen und Tiere, die Arbeit ist abwechslungsreich und ich versuche die Leser daran teilhaben zu lassen. Außerdem soll es denen, die sich mit diesen Themen noch nicht gut auskennen, Information geben. Ansprechpartnerin bin ich, wenn jemand körperliche Beschwerden, Stress oder wichtige Lebensfragen hat. Im Gespräch entscheiden wir dann gemeinsam, wie wir das angehen - Reiki, Prana, Engel oder eine Mischung davon. Zudem gibt das Blog einen Eindruck von meiner Person und die Leute können leichter entscheiden, ob sie sich an mich wenden möchten. Manchen bin ich auch nicht esoterisch genug. ;)

Du betreibst auch Channeling, sprich Kommunikation mit Engeln oder anderen geistigen Wesen. Kritiker belächeln dies. Wie konterst du?

Ach, das ist einfach eine Begabung und liegt in der Familie. Andere können mit vier Jahren schon super Geige spielen oder gewinnen mit 14 große Sportwettbewerbe oder räumen bei "Jugend forscht" ab. Ich kann halt Engel und verstorbene Leute und anderes mehr sehen und damit in Kommunikation gehen. Diese Begabungen sind seit der Inquisition und später durch die industrielle Revolution sehr in den Hintergrund geraten. Es gibt aber nach wie vor sehr viele Menschen, die diese Veranlagung haben, sie aber unterdrücken oder einfach kein Interesse daran haben. Ich fand es anfangs etwas beängstigend, aber inzwischen gehört es zu mir und ich lebe ganz normal damit, wie andere mit ihrer Musikbegabung.

Nun eine persönliche Frage, wenn du erlaubst: Ist deiner Meinung nach Schluss nach dem Tode, oder kommt da noch was?

Hey, dann geht’s erst richtig los! :D Im Ernst: ich denke, dass wir wiedergeboren werden, wenn wir das wollen und dass wir uns für unsere Leben bestimmte Erfahrungen planen, die wir gerne machen möchten. Auch die unerfreulichen, das ist ein Konzept, welches für viele unverständlich ist. Hinzu kommt, dass wir in unseren verschiedenen Leben bestimmte Menschen wiedertreffen, mit denen wir früher schon zusammen waren. Die erkennt man meist auch wieder, vom Gefühl her. Klar klingt das in unserer technisierten Welt abgedreht, und genau wissen werde ich es erst in dem Moment, in dem ich sterbe. Wenn dann nix ist - tja. Pech gehabt. :D

Welche Blogs liest du regelmäßig?

Die in der Blogroll meines privaten Blogs. Dazu gehören etliche andere private Blogs, BILDblog, einige Lieblingsautoren wie Else Buschheuer, Neil Gaiman und Wil Wheaton. Ein absolutes Muss ist meine tägliche Dosis Uli Stein. Ohne sein Notizbuch und Latte Macchiato fängt der Tag für mich nicht an. Ich bin morgens ein Zombie und muss langsam in die Gänge kommen ("Bitte nicht ansprechen und nicht füttern - beißt!"). ;)

Betreibst du noch andere Blogs?

Ja, ich notiere Zeugs aus meinem Alltag: The Wolfmother Wallpaper

Was können wir in Zukunft von dir und deinem Blog erwarten?

Ich bilde mich gerade in der Pranaheilung weiter und mache fast täglich neue Erfahrungen damit. Ich will in Zukunft noch mehr Tiere behandeln und hoffe, dass ich noch eine Menge spannender und witziger Geschichten erzählen kann. In den Buchhandlungen rücken die Bücher über Reiki langsam von der Eso- in die Wellness-Ecke. Das finde ich klasse. Ich möchte weiter daran arbeiten, diese Heilmethoden aus ihren Walle-Walle-Gewändern zu schälen und sie alltagstauglich zu machen.

Irgendwelche letzten Worte?

Nicht immer alles so ernst nehmen. "Life’s a journey, not a destination." (Aerosmith)

Das hat Spaß gemacht, ich danke dir!

Jep, das war interessant. Danke zurück.

Link: nicoleborheier.blogspot.com

Taxi-blog.de

Mittwoch, Februar 27th, 2008

Torsten ist Taxifahrer und erlebt dabei allerhand. Ach ja, wenn’s mal nicht so eilt, nimmt Torsten auch Aufträge via Blog entgegen.

Grüss dich Torsten. Seit wann fährst du Taxi und wie bist du dazu gekommen?

Moin zusammen! Kurz vor Weihnachten waren es 14 Dienstjahre. Dazu gekommen bin ich wie die meisten der Kollegen "zwischen zwei Jobs" und kein Bock auf Arbeitslosigkeit. In ein paar Wochen hatte ich den Taxischein und seitdem keine Angst mehr vor Arbeitslosigkeit.

Welche Kunden sind dir am liebsten und welche nicht?

Völlig unterschiedlich. Es gibt Tage, da feiert man mit 4 betrunkenen Teenies an Board einfach mit und hat einen Heidenspaß. An anderen Tagen freu ich mich über alleinreisende Schweiger. Aber im Endeffekt ist natürlich jeder zahlende Kunde recht, der sich einigermaßen benehmen kann.

Seit wann bloggst du über deinen Beruf?

Der erste Eintrag entstand am 27. Juni 2005: www.taxi-blog.de/wordpress/sonstwas/1/hallo-und-herzlich-willkommen/

Angenommen, ich wollte nach der Fahrt ohne zu bezahlen flüchten. Wie verhinderst du das?

Das kann ich doch nicht hier öffentlich verkünden! Grundsätzlich halt mit allen angemessenen Mitteln. Über den Haufen fahren gilt leider nicht…

Hast du schon einmal einen deiner Leser chauffiert?

Jede Menge, allein schon die Hälfte der Paderblogger hatte ich schon als Fahrgäste.

Welche Blogs liest du regelmäßig?

Meine komplette Blogroll und ein paar Blogs, die ich immer wieder über "fremde" Blogrolls aufrufe. Am häufigsten lande ich in Jobblogs.

Betreibst du noch andere Blogs?

Nein.

Was können wir in Zukunft von dir und deinem Blog erwarten?

Die Idee mit den Aufklebern werde ich erstmal weiter verfolgen. Große Änderungsambitionen habe ich aktuell nicht, wird also wie gewohnt weitergehen.

Irgendwelche letzten Worte?

Guats Nächtle. :D

Danke, aber meine Schicht ist noch nicht vorbei.

Link: www.taxi-blog.de

Chakamoto.de

Dienstag, Februar 26th, 2008

Torben gehört zu jener todesmutigen Spezies, die sich waghalsig per gefedertem Drahtesel Hänge und Hügel herunterstürzt.

Willkommen Torben. Stell uns dein Blog bitte kurz vor.

Chakamoto.de - DAS Freerideblog! beschäftigt sich Schwerpunktmäßig mit allen Facetten des Bergabradsports (Downhill, 4x, Freeride). Nebenbei tauchen aber auch immer wieder - Bremen hat ja schließlich keine Berge - andere Radsportarten wie BMX, Dirt oder Trial auf. Des weiteren gibt es in lockerem Abstand kurze Einträge rund um die lustigen Seiten des Studentenlebens, wobei das Schwerpunktmäßig in mein anderes Blog gehört…

Fährst du selber Downhill? Wenn ja, wie hat es angefangen?

Ja, ich fahre selber Downhill. Als Kind kam ich zum Rennradfahren und habe nach einer ganzen Zeit als Strassenfahrer und Radkurier auf einem Vereinstreffen in Winterberg das Downhillfahren entdeckt. Dort noch auf dem Rad eines Kollegens unterwegs war ich angesteckt und habe dann umgesattelt. Das ist jetzt gute 10 Jahre her und seither lässt das Freeriden und Downhillen mich nicht mehr los.

Welche Maßnahmen gibt es gegen aufgehackte Schienbeine und Spiegeleier?

Gegen aufgehackte Schienbeine gibt es Protektoren, meine sind allerdings erschreckend kratzerfrei, im Gegensatz zu meinen Schienbeinen, was schlicht und ergreifend daran liegt, dass immer dann etwas passiert, wenn man nur mal so rumrollert. Gegen Spiegeleier hilft am besten aufessen :) - Nein, mal im Ernst, die Sättel unserer Räder sind ganz gut gepolstert, und eigentlich gibt es auch eher selten Stürze, die mit Spiegeleiern enden können. Der Kopf und Rückenbereich und die Schlüsselbeine stehen da auf einem ganz anderen Blatt - aber auch dafür gibt es Protektoren.

Welche Zwecke erfüllt das Blog für dich (und dein Team?)

Zum einen ist das Blog ein weiteres Hobby von mir, zum anderen versuchen wir damit unseren Sport anderen Menschen etwas näher zu bringen. Im Zeitalter von Poker auf dem DSF und den negativen Schlagzeilen (Doping) ist Radsport zwar eher eine Randsportart, aber gedopt wird im Bergradsport mit Bratwurst und Bier und für ein gutes Rennen oder einen Tag im Bikepark fahren wir dann auch gerne mal ein paar Hundert Kilometer. Das ganze wird dann in schöne Bilder verpackt und der Welt mitgeteilt. Nebenbei bildet sich rund um das Blog eine Art Bremer Bike Community, denn letztendlich will jeder gerne seine Bilder sehen und die gibt es bei uns.

Sucht ihr weiterhin Mitglieder? Wenn ja, welche Kriterien müssen erfüllt sein?

Sicherlich suchen wir immer Leute mit denen man zusammen in den Bikepark oder auf ein Rennen fahren kann, und wenn wir nur oft genug zusammen fahren und die Chemie stimmt, ist sicher auch ein Platz im Team frei. Wichtigste Voraussetzung dabei ist immer der Spass am Sport.

Welche Blogs liest du regelmäßig?

Oh, ne ganze Menge, allen voran das Lawblog, das Bildblog, die Kleinstbudenmechanikerin, das Amtsblog und, und, und…

Betreibst du noch andere Blogs?

Ja, ich betreibe noch das Praktikantenblog, wo ich über das Studium der Steuerrechtswissenschaften und die damit verbundenen Praktika schreibe.

Was können wir in Zukunft von dir und deinem Blog erwarten?

Weiterhin viele Fotos, rund um den Gravitysport, Ankündigungen von Rennen und Veranstaltungen, Berichte davon und immer wieder einfach nur ein paar Zeilen rund um einen gelungenen Nachmittag mit einigen Bildern dazu.

Irgendwelche letzten Worte?

Danke für die Möglichkeit DAS Freerideblog! Hier vorstellen zu können!

Ich habe zu danken.

Link: www.chakamoto.de/wordpress/