Archive for Februar, 2008

Fernsehformat.de

Montag, Februar 25th, 2008

Florian dokumentiert auf Fernsehformat.de die im TV ausgestrahlten Totalabstürze und Höhepunkte. Vom Super-Tilt bis zum perfekten Auftritt kommentiert sein Blog das volle Spektrum medialer Ergüsse.

Grüß dich. Erzähl uns doch bitte ein bisschen was über dich.

Mein Name ist Florian und ich bin Blogger, Musiker, Fotograf, Freund, Sportler, Abiturient, Leser, Fan, Rechtshänder, Bürger, Konsument und manchmal gucke ich auch Fernsehen.

Seit wann bloggst du?

Das Bloggen entdeckte ich Ende November für mich. Bis das Grundgerüst meines Blogs jedoch aufgebaut war, verging einige Zeit und ab Januar konnte es dann los gehen.

Bei deinem Blog dreht es sich hauptsächlich um recht umstrittene Shows wie ich sehe, wie stehst du selber zu diesen Sendungen?

Diese recht umstrittenen Shows sorgen für viel Wirbel in unserer Gesellschaft, aus diesem Grund berichte ich häufig über jene Formate. Dabei muss ich manchmal selbst den Kopf über die Niveaulosigkeit schütteln, die unser Privatfernsehen zum Teil zu Tage fördert. Ein gutes Beispiel hierfür ist der DSDS Kandidat Raymund Ringele, welcher während der Show zusammenbrach und heute erneut im Krankenhaus liegt, da er den Stress nach der Ausstrahlung nicht aushielt. Da fragt man sich schon ob die bei RTL unter mangelndem Verantwortungsbewustsein leiden.

Ich mutmaße einfach mal: Besteht deine Leserschaft aus 14-jährigen Kichererbsen und Voyeuren? :)

Letzteres hoffe ich zwar weniger, jedoch liegst du damit wohl nicht falsch. Fernsehen ist ein fester Bestandteil in unserer Gesellschaft geworden. Die Teenies interessieren sich für die neusten "DSDS" News und die Älteren Menschen eher für "Wetten Dass…?".

Was fasziniert zahlreiche Menschen an Spektakeln wie DSDS oder Dschungel-Camp? Sind viele Teilnehmer masochistisch veranlagt oder geltungssüchtig bzw. leben viele Zuschauer ihre Schadenfreude am TV aus?

DSDS und das Dschungel-Camp sind für viele Menschen sicherlich ein reines Comedy-Spektakel. Talentfreie Menschen (im Falle DSDS) werden zur Erheiterung der Massen vorgeführt, worüber ein Großteil sich prächtig amüsiert. Teilweise mag dies auch recht komisch sein, beispielsweise ein immer wiederkehrender Menderes Bagci, doch leider wird die Grenze des guten Geschmacks zu häufig überschritten. Aber was interessiert das 5 Millionen amüsierte Zuschauer, die gemütlich in ihren Fernsehsesseln hocken?

Einige Menschen beklagen sich übers Fernsehen und speziell über die Privatsender. Heutzutage würde nur noch Schund mit Verdummungseffekt ausgestrahlt. Siehst du das etwas differenzierter?

Das würde ich so nicht pauschalisieren. Sicherlich produzieren die Privaten viel Unsinn, beispielsweise "Nichts als die Wahrheit" oder "Big Brother". Doch neben dem oft diskutierten Trash-TV findet man auch ansprechende Klassiker wie "Wer wird Millionär?" (RTL), oder innovative, spannende Serien wie Lost (Pro7).

Dein Blog gefällt mir optisch sehr gut, mein Kompliment. Ist das Eigenarbeit oder waren Design-Söldner am Werk?

Vielen Dank! Ich verwende für meinen Blog ein kostenloses Theme, welches von mir optimiert wurde. Exklusive Designs sind für Blogeinsteiger meist zu teuer, jedoch garantiere ich für einen neuen Look, falls der Traffic weiterhin steigt. :)

Welche Blogs liest du regelmäßig?

Regelmäßig lese ich nur ein bis zwei Blogs. Hierzu zählt der "SEO Marketing Blog" und der "Selbstständig Im Netz" Blog, welche bei mir thematisch voll ins Schwarze treffen.

Betreibst du noch andere Blogs?

Momentan nicht. Fernsehformat ist das Ergebnis meiner ersten WordPress-Versuche, jedoch bin ich von dem benutzerfreundlichen System sehr angetan, so dass in Zukunft sicherlich ein zweiter Blog aufgesetzt wird, bzw. schon in den Startlöchern steht.

Was können wir in Zukunft von dir und deinem Blog erwarten?

Ein bisschen mehr Kritik in die Suppe, mit einer gesunden Brise Ironie.

Irgendwelche letzten Worte?

Es hat mich gefreut ein begehrtes Interview bei deinem tollen Projekt ergattert zu haben. Viel Erfolg weiterhin!

Florian, ich danke für das Interview.

Link: www.fernsehformat.de

Alzheimer.myblog.de

Sonntag, Februar 24th, 2008

Noga führt ein Blog zum Thema Alzheimer. Sie berichtet vom Leben ihrer betroffenen Mutter und ihrem Alltag als Tochter und Betreuerin.

Willkommen Noga. Was ist das Kernthema deines Blogs?

Ich erzähle aus der Angehörigenperspektive, was die Demenzerkrankung meiner Mutter für mich bedeutet. Wie verändert sich die Beziehung? Was kann ich für meine Mutter tun und was lasse ich besser? Wo stoße ich an die Grenzen meiner Belastbarkeit und welche Formen von Unterstützung gibt es? Außerdem berichte ich über den Verwaltungskram, mit dem man sich herumschlagen muß, sowie vom Gericht, über die Krankenkasse und Rentenstelle etc. Gelegentlich kommentiere ich auch Bücher, Filme oder Zeitungsartikel zum Thema "Alzheimer" und zeige Fotos aus der künstlerischen Arbeit mit Demenzkranken oder vom Hundebesuchsdienst und der therapeutischen Arbeit mit Tieren.

Wie hält man sich stark, wenn ein Angehöriger betroffen ist? Hast du ein paar Tipps?

Es ist wichtig, das eigene Leben weiterzuleben und nicht total in der Krankheit aufzugehen. Der Austausch in einer Selbsthilfegruppe für Angehörige, eigene Interessen weiter zu pflegen und Freunde, dei einen unterstützen, sind sehr wichtig. Man muß auch den Punkt finden, wann man aufhört, sich mit immer neuen allgemeinen Informationen zu versorgen. Diese und jene Detail-Info wird man immer wieder brauchen, weil einen neue Situationen im Verlauf der Krankheit mit neuen Fragen konfrontieren.

Was bedeutet dir bloggen und wie bist du dazu gekommen?

Ich habe schon sehr früh begonnen Tagebuch zu schreiben. Für mich ist Schreiben eine Form der Verarbeitung. Weblogs habe ich relativ spät kennengelernt und fand besonders die Möglichkeit des Austausches und Kommentierens sehr reizvoll. Zur Zeit blogge ich etwas weniger. Gerade in der Anfangszeit als ich mit der Krankheit zurecht kommen mußte, habe ich oft täglich einen Eintrag geschrieben.

Welche Blogs liest du regelmäßig?

Im Gedankenträger wasweissich.twoday.net erzählt Moni, wie sie als alleinerziehende Mutter, Übersetzerin und bekennender Opern-Fan mit einem autistischen Kind lebt, Frau Pepa berichtet von ihren Einsätzen als Notärztin, bei "River und seine Familie" erfahre ich, wie ein Border-Collie-Welpe zum Therapiehund ausgebildet wird. "Chajms Sicht" kommentiert jüdisches Leben in Deutschland und manchmal auch darüber hinaus. Alle anderen "regelmässigen" stehen in meiner Blogroll.

Betreibst du noch andere Blogs?

Ja, ein kulturell-politisches. Mehr sag ich nicht!

Was können wir in Zukunft von dir und deinem Blog erwarten?

Ich möchte gerne Kurzinterviews mit Leuten machen, die aus ganz unterschiedlicher beruflicher Perspektive mit Demenzkranken zu tun haben (Pflegekraft, Krankengymnastin, Therapiehundeführer, Rechtspfleger, Heimleiter …). Es ist aber eine Frage der Zeit, wann ich dazu kommen werde.

Irgenwelche letzten Worte?

- Pflege das Leben, wo es Dir begegnet.
- Versuche nicht Deine Probleme, sondern Dich von Deinen Problemen zu lösen.

Vielen Dank für das Interview, Noga.

Link: alzheimer.myblog.de

Blogger-for-freedom.org

Samstag, Februar 23rd, 2008

Viele mutige Blogger sitzen weltweit in Gefängnissen, weil sie es gewagt haben, unbequeme Wahrheiten zu schreiben oder Texte, die dem jeweiligen Staatsregime nicht genehm waren. Simon von Blogger-for-freedom.org möchte auf diese Schicksale aufmerksam machen.

 Simon, das Bloggersdorf begrüßt dich. Einige Worte zu Blogger-for-freedom.org?

Blogger for Freedom ist ein Blogprojekt, mit dem wir versuchen, Menschenrechts-Aktionen von und für Blogger zu unterstützen. Geboren wurde das ganze aus der „Free Burma!“ Aktion, aber wir versuchen, alle Bereiche der Blogosphäre in den Augen zu behalten.  Freiheit ist nunmal international, deshalb gibt’s Blogger for Freedom nicht nur auf Deutsch, sondern auch auf Englisch.

 Möchtest du uns einige besonders brisante Fälle nennen?

Ein immer noch aktueller Fall ist der des Ägypters Kareem Amer, dessen erstes „Verurteilungs-Jubiläum“ im Februar war. Über ihn konnten wir viel schreiben, da gibt es eine große Unterstützergemeinde um ihn, die einiges organisiert. Aber er ist bei weitem nicht der einzige – unsere Liste inhaftierter Blogger enthält dutzende aktuelle und frühere Fälle.

 Was kann jeder Einzelne tun, um Bloggern in Not zu helfen?

Im Grunde bei den Aktionen mitmachen, über die wir bei Blogger for Freedom berichten. Es ist vor allem wichtig, dass die Leute nicht im Gefängnis vergessen werden – starke Berichterstattung und wache Augen helfen immer. Gerade bei länger Inhaftierten kann man auch Geld spenden, zum Beispiel für Kareem. Im Grunde ist es das Beste, unseren Feed zu abonnieren, damit man immer auf dem Laufenden bleibt – manchmal gibt es ja auch positive Nachrichten, über die man sich dann freuen kann!

Wann hast du mit deiner Arbeit begonnen und warum?

Wir (dass heißt, Nimue und ich) wurden, wie gesagt, von der „Free Burma!“ Aktion inspiriert. Das hat gezeigt, dass die Blogosphäre einiges kann! Den Fall Kareem Amer kannte ich bereits vorher und vor allem die tollen Aktionen seiner Unterstützer – die sind da schon ein Vorbild für mich. 

Welche Blogs liest du regelmäßig?

Persönlich lese ich eine ganze Menge Blogs – der Feedreader zeigt etwas mehr als 80 an – aber für Blogger for Freedom sind natürlich vor allem thematisch ähnliche Blogs wichtig. Zum Beispiel Global Voices Advocacy oder das Committee to Protect Bloggers, aber auch Mideast Youth ist eine tolle Seite, die ich nur empfehlen kann! 

Betreibst du noch andere Blogs?

Yep, mein eigenes Blog simoncolumbus.de hatte vor einigen Wochen „seinen“ ersten Geburtstag. Das ist halt für den „persönlichen Kram“ da – allerdings momentan nicht so gut gepflegt.

Was können wir in Zukunft von dir und deinem Blog erwarten?

Von Blogger for Freedom könnt ihr natürlich weiterhin aktuelle Berichterstattungen über alle Menschenrechts- und Freiheitskampagnen der Blogosphäre erwarten. Von mir persönlich gibt es in absehbarer Zeit das Waldorfblog-Projekt namenstaenzer.de (Link folgt) – vielleicht auch einmal hier im Interview.

Irgendwelche letzten Worte?

Eigentlich sollte ich hier jetzt ein tolles Zitat anbringen – aber ich möchte dann doch den Raum nutzen, um noch einmal für Blogger for Freedom zu werben: Im Grunde ist das nämlich ein Community-Blogprojekt. Sollte sich also jemand zur Mitarbeit berufen fühlen, freue ich mich immer über eine Mail!

Vielen Dank für die interessante Aktion.

Link: www.blogger-for-freedom.org

Fernstudium-rundschau.de

Freitag, Februar 22nd, 2008

Markus von Fernstudium-infos.de gibt Tipps und informiert seine Leser zum Thema Fernstudium.

Hallo Markus. Stell uns dein Blog kurz vor.

Die Fernstudium-Infos.de Rundschau versteht sich als Magazin mit täglichen Artikeln zum Thema Fernstudium. Das können Interviews mit Fernstudenten sein, die Ankündigung von neuen Fernstudiengängen, Veranstaltungstipps, Personalia usw.

Warum sollte man ein Fernstudium einem normalen Studium vorziehen?

Ein Fernstudium bietet sich besonders an, wenn man neben dem Beruf studieren muss oder möchte. Der große Vorteil liegt in der Flexibilität. Man kann lernen, wann und wo man will – zum Beispiel auf dem Weg zur Arbeit, abends im Bett, im Freibad, etc. Bei den heutigen Arbeitszeiten kommt oft selbst ein Abendstudium nicht als Alternative in Frage. Aufgrund des Trends zum lebenslangen Lernen ist das Fernstudium als moderne Weiterbildungsform immer mehr im Kommen.

Fairerweise: Wo sind die Nachteile?

Um ein Fernstudium erfolgreich bewältigen zu können, muss man sich sehr gut selbst organisieren und motivieren können. Es gibt keine festen Termine (selbst Prüfungen können meist mehrere Male im Jahr abgelegt werden) und wenn man sich nicht selbst darum kümmert, trifft man auch keine Kommilitonen. Und man muss gut aus schriftlichen Unterlagen lernen können.

Studierst du selber bzw. hast du studiert? Wenn ja, was?

Von 2000 bis 2004 habe ich an der Privaten FernFachhochschule Darmstadt (die mittlerweile in Wilhelm Büchner Hochschule umbenannt wurde) Informatik studiert und mit dem Grad Diplom-Informatiker FH abgeschlossen. Im Moment mache ich einen weiterbildenden Fernunterrichts-Kurs zum Fachjournalisten an der Deutschen Fachjournalistenschule. Und danach habe ich auch schon Ideen für weitere Weiterbildungen…

Zu deinem Blog gehört auch ein Forum. Was kannst du dazu sagen?

Das Forum war sogar schon vor dem Blog und dient zum Austausch rund um das Thema Fernstudium. Interessenten, aktive Fernstudenten und Absolventen können dort diskutieren und unterstützen sich gegenseitig. Mit mittlerweile über 6.500 registrierten Benutzern und fast 40.000 Beiträgen hat sich eine recht aktive Community gebildet. Übrigens steht auf Fernstudium-Infos.de auch für jeden Benutzer ein kostenloses Blog zur Verfügung.

Welche Blogs liest du regelmäßig?

Zu viele, um sie hier alle aufzulisten. Daher nur eine kleine Auswahl: Weiterbildungsblog.de, fernstudiert.de/wordpress, moebius-dental.de/blog, openstudent.wordpress.com, kulczewski.de/blog/fernstudium, wallandergoesabi.twoday.net

Betreibst du noch andere Blogs?

Tagebuch zum Fernstudium an der Fachjournalisten-Schule: fernstudium-infos.de/blogs/redaktion/

Was können wir in Zukunft von dir und deinem Blog erwarten?

Auch in Zukunft werde ich täglich das Thema Fernstudium umfassend und von allen Seiten beleuchten – und dabei multimedialer werden.

Irgendwelche letzten Worte?

Wähle einen Beruf den Du liebst – und Du musst nie wieder arbeiten (Konfuzius).

Viele Grüße
Markus

Ja, dann danke ich dir für diese Infos. Wer weiss, vielleicht wäre ein (Fern)Studium auch mal etwas für mich.

Link: www.fernstudium-rundschau.de

Lawblog.de

Freitag, Februar 22nd, 2008

Udo Vetter ist Anwalt, Blogger und Betreiber des allseits bekannten Lawblog. Er erzählt unter anderem von seinen Anfängen als Blogger sowie dem jetzigen Lawblog und stellte uns freundlicherweise ein Portrait von sich zur Verfügung, welches sich am Ende des Interviews befindet.

Herr Vetter, Ihr Blog schart eine beachtlich große Leserschaft um sich. Ich gehöre noch nicht dazu. Zu meiner Verteidigung muss ich hinzufügen, dass ich noch Neuling in der Blogosphäre bin. Wie schafft man eine solche Resonanz?

Ich habe im März 2003 mit 5 Klicks pro Tag angefangen. Drei kamen von mir selbst. Heute meine ich, schon das Schielen nach der Quote verhagelt diese. Auch verkappte PR vergrault die Leser. Der Leser will Authentizität und Content, den er woanders nicht findet.

Sie sind Anwalt. Welches ist Ihr Fachgebiet?

Ich bin Fachanwalt für Strafrecht.

Wie setzt sich ihr Publikum zusammen?

Das weiß ich nicht genau. Ich schätze, es ist mittlerweile ein Querschnitt der Bevölkerung. In den Kommentaren tummeln sich jedenfalls große und kleine Tiere.

Sehen Sie einen Anstieg der Abmahnungen innerhalb der Blogosphäre?

Abmahnungen sind Bloggers Risiko. Das liegt vor allem daran, dass das Netz dank Google nichts vergisst. Wer sich kritisch über andere äußert, muss damit rechnen, dass die "Gegenseite" sich juristisch wehrt.

Worauf sollte ein Blogger im Allgemeinen achten, um nicht in juristische Schwierigkeiten zu geraten?

Bei Meinungsäußerungen nicht die Grenzen zur Beleidigung überschreiten. Bei Tatsachenbehauptungen bedenken, dass man im Zweifel die Wahrheit einer Behauptung beweisen können muss. Wenn man dies nicht kann, schweigen. Oder Geld für den Anwalt zurücklegen.

Können Sie uns etwas über Ihren spektakulärsten Fall berichten?

Ich war Verteidiger in der Visa-Affäre und habe mich darauf gefreut, Joschka Fischer und Otto Schily als Zeugen zu grillen. Dazu kam es aber nicht, weil das Verfahren gegen meinen Mandanten eingestellt wurde. Das war mir natürlich sogar noch lieber.

Welche Blogs lesen Sie regelmäßig?

Laut meinem Feedreader 359.

Betreiben Sie auch noch andere Blogs?

Ja, das Knastblog.

Was können wir in Zukunft von Ihnen und dem Lawblog erwarten?

Es gibt keinen Masterplan für die Seite, nicht mal einen für den nächsten Tag. Ich schreibe einfach, was mir einfällt. Es steht nicht zu erwarten, dass mir daran die Lust vergeht.

Irgendwelche letzten Worte?

Ich hoffe inständig, dafür ist es noch zu früh.

Ich bedanke mich für das Interview.

Link: www.lawblog.de

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