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	<title>Kommentare zu: genderama.blogspot.com</title>
	<link>http://www.bloggersdorf.com/2008/03/05/genderamablogspotcom/</link>
	<description>Stell uns Dein Blog vor!</description>
	<pubDate>Tue, 06 Jan 2009 15:39:56 +0000</pubDate>
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		<item>
		<title>Von: Peer</title>
		<link>http://www.bloggersdorf.com/2008/03/05/genderamablogspotcom/#comment-174</link>
		<dc:creator>Peer</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Mar 2008 08:59:44 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.bloggersdorf.com/2008/03/05/genderamablogspotcom/#comment-174</guid>
		<description>Die Gesetze sind so beschaffen, dass Frauen ÜBERALL bevorzugt behandelt werden. Wo denn nicht?

Und das Argument, Kinder würden Frauenkarrieren abträglich sein, halte ich für nicht schlüssig, das greift zu kurz. Ganz so einfach ist es nicht.

Die Gründer von Google, Yahoo, Microsoft, YouTube usw. waren zum betreffenden Zeitpunkt alle männlich, unter 30 und kinderlos.

Warum kriegen das kinderlose Frauen unter (oder auch über) 30 nicht auch hin nach 40 Jahren "Emanzipation"? 

Spitzenpositionen in Politik, Wirtschaft - oder wo auch immer - erfordern nun einmal mehr als sich immer nur darüber zu beklagen, man hätte zu wenig solche Positionen inne. 

Die aktuelle Entwicklung dürfte lediglich dazu führen, dass Männer sich tatsächlich mehr an der Erziehung ihrer Kinder beteiligen (was begrüßenswert ist) - und daneben weiterhin die ganze eigentliche Verantwortung stemmen.

Und weiterhin z.B. Unternehmen gründen und führen und diese Positionen - so gewonnen - dann an weibliche Begehrlichkeiten abtreten sollen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gesetze sind so beschaffen, dass Frauen ÜBERALL bevorzugt behandelt werden. Wo denn nicht?</p>
<p>Und das Argument, Kinder würden Frauenkarrieren abträglich sein, halte ich für nicht schlüssig, das greift zu kurz. Ganz so einfach ist es nicht.</p>
<p>Die Gründer von Google, Yahoo, Microsoft, YouTube usw. waren zum betreffenden Zeitpunkt alle männlich, unter 30 und kinderlos.</p>
<p>Warum kriegen das kinderlose Frauen unter (oder auch über) 30 nicht auch hin nach 40 Jahren &#8220;Emanzipation&#8221;? </p>
<p>Spitzenpositionen in Politik, Wirtschaft - oder wo auch immer - erfordern nun einmal mehr als sich immer nur darüber zu beklagen, man hätte zu wenig solche Positionen inne. </p>
<p>Die aktuelle Entwicklung dürfte lediglich dazu führen, dass Männer sich tatsächlich mehr an der Erziehung ihrer Kinder beteiligen (was begrüßenswert ist) - und daneben weiterhin die ganze eigentliche Verantwortung stemmen.</p>
<p>Und weiterhin z.B. Unternehmen gründen und führen und diese Positionen - so gewonnen - dann an weibliche Begehrlichkeiten abtreten sollen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Roman</title>
		<link>http://www.bloggersdorf.com/2008/03/05/genderamablogspotcom/#comment-171</link>
		<dc:creator>Roman</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Mar 2008 15:58:40 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.bloggersdorf.com/2008/03/05/genderamablogspotcom/#comment-171</guid>
		<description>Ich gebe dir nur teilweise Recht. Die Gesetze sind so geschaffen, dass Frauen bei der Kinderversorgung oder der Kindererziehung bevorzugt behandelt werden. Solche Gesetze haben zur Folge, dass weniger Frauen einen Vollzeitjob nachgehen, was wieder Auswirkungen auf ihre Karriere haben. Würden Männer bei der Erziehung gleichberechtigter behandelt werden, dann würden auch mehr Frauen Spitzenpositionen erreichen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich gebe dir nur teilweise Recht. Die Gesetze sind so geschaffen, dass Frauen bei der Kinderversorgung oder der Kindererziehung bevorzugt behandelt werden. Solche Gesetze haben zur Folge, dass weniger Frauen einen Vollzeitjob nachgehen, was wieder Auswirkungen auf ihre Karriere haben. Würden Männer bei der Erziehung gleichberechtigter behandelt werden, dann würden auch mehr Frauen Spitzenpositionen erreichen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Peer</title>
		<link>http://www.bloggersdorf.com/2008/03/05/genderamablogspotcom/#comment-170</link>
		<dc:creator>Peer</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Mar 2008 15:04:13 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.bloggersdorf.com/2008/03/05/genderamablogspotcom/#comment-170</guid>
		<description>"Trotz bestimmter Bereiche, wo Männer diskrimiert werden, darf nicht vergessen werden, dass heute noch Frauen im Durchschnitt weniger im Beruf verdienen, trotz gleicher Leistung und Qualifikation. Auch führt nur eine Frau ein Daxunternehmen und es gibt unter 10 Prozent weibliche Professoren und keine
Ministerpräsidentin."

Sie verdienen nicht weniger, weil sie weniger pro Stunde verdienen, sie verdienen weniger, weil sie einfach weniger Stunden arbeiten. Mit Diskriminierung hat das nichts zu tun. Wenn Horst 10 Stunden und Karl 15 Stunden am Tag arbeit, dann ist wohl klar, dass Karl mehr verdient. Oder wird Horst etwa diskriminiert?

Und wenn sowenig Frauen in Spitzenpositionen sind - könnte ja sein, dass das ihr höchsteigenes Problem und keine Diskriminierung ist - nicht in Zeiten, in denen Frauen ÜBERALL gepusht werden, wo es nur geht, echt nicht. Und solange an z.B. Parteibasen zu 75 % Männer Plakate kleben und Verantwortung übernehmen - ist die rein mathematische Wahrscheinlichkeit, dass eine Frau dem Laden vorsteht, eben geringer. Und nicht nur da. Alles andere wäre krass unlogisch irgendwie.

Mehr Frauen in die Politik, in die Wirtschaft, überall hin - dahin kann sie aber keiner tragen, auch wenn's überall versucht wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Trotz bestimmter Bereiche, wo Männer diskrimiert werden, darf nicht vergessen werden, dass heute noch Frauen im Durchschnitt weniger im Beruf verdienen, trotz gleicher Leistung und Qualifikation. Auch führt nur eine Frau ein Daxunternehmen und es gibt unter 10 Prozent weibliche Professoren und keine<br />
Ministerpräsidentin.&#8221;</p>
<p>Sie verdienen nicht weniger, weil sie weniger pro Stunde verdienen, sie verdienen weniger, weil sie einfach weniger Stunden arbeiten. Mit Diskriminierung hat das nichts zu tun. Wenn Horst 10 Stunden und Karl 15 Stunden am Tag arbeit, dann ist wohl klar, dass Karl mehr verdient. Oder wird Horst etwa diskriminiert?</p>
<p>Und wenn sowenig Frauen in Spitzenpositionen sind - könnte ja sein, dass das ihr höchsteigenes Problem und keine Diskriminierung ist - nicht in Zeiten, in denen Frauen ÜBERALL gepusht werden, wo es nur geht, echt nicht. Und solange an z.B. Parteibasen zu 75 % Männer Plakate kleben und Verantwortung übernehmen - ist die rein mathematische Wahrscheinlichkeit, dass eine Frau dem Laden vorsteht, eben geringer. Und nicht nur da. Alles andere wäre krass unlogisch irgendwie.</p>
<p>Mehr Frauen in die Politik, in die Wirtschaft, überall hin - dahin kann sie aber keiner tragen, auch wenn&#8217;s überall versucht wird.</p>
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	<item>
		<title>Von: Roman</title>
		<link>http://www.bloggersdorf.com/2008/03/05/genderamablogspotcom/#comment-169</link>
		<dc:creator>Roman</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Mar 2008 13:15:14 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.bloggersdorf.com/2008/03/05/genderamablogspotcom/#comment-169</guid>
		<description>Das Thema finde ich superinteressant. Ich habe auch nie verstanden, warum bei einer Stellenausschreibung der Grünen bei Bürojobs Frauen bei gleicher Eignung bevorzugt behandelt werden. Ich habe noch nie gehört, dass im Büro zuwenige Frauen arbeiten, im Gegensatz bei hohen Stellen in der Wirtschaft oder an der Uni. Ich denke Männerdiskriminierung geschieht versteckter und wird leider in den Medien zuwenig behandelt, ich denke nur an die Väter, die nach der Scheidung oft Probleme haben ihr Besuchsrecht bei ihren Kindern durchzusetzen.
Trotz bestimmter Bereiche, wo Männer diskrimiert werden, darf nicht vergessen werden, dass heute noch Frauen im Durchschnitt weniger im Beruf verdienen, trotz gleicher Leistung und Qualifikation. Auch führt nur eine Frau ein Daxunternehmen und es gibt unter 10 Prozent weibliche Professoren und keine 
Ministerpräsidentin.

Trotz allem ist auch eine Männerrechtsbewegung wichtig, um eine Gleichstellung von Frau und Mann in allen Lebensbereichen zu erreichen. Nicht nur Frauen haben ein Anrecht auf Gleichstellung!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema finde ich superinteressant. Ich habe auch nie verstanden, warum bei einer Stellenausschreibung der Grünen bei Bürojobs Frauen bei gleicher Eignung bevorzugt behandelt werden. Ich habe noch nie gehört, dass im Büro zuwenige Frauen arbeiten, im Gegensatz bei hohen Stellen in der Wirtschaft oder an der Uni. Ich denke Männerdiskriminierung geschieht versteckter und wird leider in den Medien zuwenig behandelt, ich denke nur an die Väter, die nach der Scheidung oft Probleme haben ihr Besuchsrecht bei ihren Kindern durchzusetzen.<br />
Trotz bestimmter Bereiche, wo Männer diskrimiert werden, darf nicht vergessen werden, dass heute noch Frauen im Durchschnitt weniger im Beruf verdienen, trotz gleicher Leistung und Qualifikation. Auch führt nur eine Frau ein Daxunternehmen und es gibt unter 10 Prozent weibliche Professoren und keine<br />
Ministerpräsidentin.</p>
<p>Trotz allem ist auch eine Männerrechtsbewegung wichtig, um eine Gleichstellung von Frau und Mann in allen Lebensbereichen zu erreichen. Nicht nur Frauen haben ein Anrecht auf Gleichstellung!</p>
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