Archive for Juni, 2010

Interview mit German Psycho – Serienmord und Herrenmode

Mittwoch, Juni 30th, 2010

Hallo German Psycho,
erst einmal ein Herzliches Willkommen in unserem wunderschönen Bloggersdorf. Wir haben Sie, verehrter Psycho, und Ihren Blog das erste Mal zu Gast, deshalb geben Sie uns die Ehre und stellen unseren Dorfbewohnern Ihr Blog kurz vor.
Mein Blog beschäftigt sich mit den beiden wichtigsten Themen der Männerwelt: Serienmord und Herrenmode. Zu etwa gleichen Teilen. Daß man mittlerweile auch häufig politische Aufsätze und Kommentare findet, halte ich für ein unerklärliches Phänomen, das aber nicht geändert werden kann.

Warum nennen Sie sich selbst German Psycho? Gibt es zu dem Namen eine Geschichte, die Sie uns mitteilen wollen?
Ich saß im Büo eines internationalen Softwareherstellers und langweilte mich. Langweilte mich kolossal. Wie eigentlich recht häufig damals: Die Software funktionierte nicht, daher wollten auch unsere Kunden sie nicht einsetzen. Ich stellte fest, daß ich das gesamte Internet bereits durch hatte, es also Zeit wurde, selbst etwas dazu beizutragen.
Nachdem ich auf das Blog der Weltregierung stieß – das war, bevor er sich in @BrandNewWelt umbenannte und sein Blog sterben ließ, genaugenommen war er eigentlich the big shit damals – eröffnete ich mein eigenes auf der unsäglich schlechten Myblog-Site. Nun denn: Ein Name mußte her. Da ich anonym bleiben wollte, das Thema aber klar war, ließ ich meine Gedanken nicht besonders weit schweifen und gründete den Ableger Patrick Batemans. Nur halt hier.

Betreiben Sie noch andere Blogs?
Nein.

Was können wir in näherer Zukunft von Ihnen und Ihrem Blog erwarten?
Nun, Serienmord und Herrenmode schätze ich. Vielleicht auch politische Kommentare. Wer weiß das schon?

Welche Blogs lesen Sie regelmäßig?
Matt Wagners „Rückseite der Reeperbahn”. Ramses101 „Blindtextblog”. Chief Judys Blog, des Einheitskanzlers Blog. Felis „Felis World”, Svennovs „Limmerstraße”. Ach ja: Ich habe da eine Liste auf meiner Site. Sie nennt sich „Blogroll”.

Welche Blogs finden Sie „psycho“?
In jeweils unterschiedlichen Sinnen: murkeleien.wordpress.com ist schon irgendwie psycho, genauso wie nouseforaname. Beide im positiven Sinn.

Was war das Schockierendste, was Ihnen jemals ein „Fan“ auf Ihrer Seite mitgeteilt hat?
Es gab einige Verrückte, die mein Blog so bevölkern. Am besten war es im Gästebuch des alten Blogs. Achten Sie auf „Cannibalian Juice”. Mein bisheriger Favorit in Sachen Troll.
Ansonsten gab es vor kurzem einen krassen Kommentar zum Thema Israel. Da wurde in drei Zeilen so ziemlich alles an antisemitischen Klischees bedient, was man so finden kann.
Aber eigentlich ist es bei uns immer friedlich und nett. Schließlich tummelt sich bei mir schon eine eher kleinere, regelmäßig miteinander sich unterhaltende Gruppe. Außer natürlich bei dem einen oder anderen Politikaufsatz.

Welchen Blog würden Sie gerne als nächstes bei Bloggersdorf im Interview sehen?
Auf jeden Fall Matt Wagners „Rückseite der Reeperbahn”

Welche drei Fragen würden Sie gerne von dem Blogbetreiber beantwortet haben?
a. Wie häufig wurden Sie von Fans angeschrieben, sich mit ihnen persönlich zu treffen?
b. Haben Sie schon Heiratsanträge von Blogleserinnen erhalten?
c. Haben Sie Frisurtips für Ihre männlichen Stammleser?

Irgendwelche letzten Worte?
Ein Mann sollte weder Kurzarmhemden tragen noch überhaupt welche besitzen.
This cofession has meant nothing.

Vielen Dank für das Interview! Auf Wiedersehen!

Interview geführt von: Tatjana Sochowski


Interview mit Benno von Direkte Aktion – Freiheit stirbt mit Sicherheit! – direkteaktion.over-blog.de

Dienstag, Juni 8th, 2010

Sehr geehrter Hr. Ohnesorg/ Hallo Benno!

Die Verzögerung mit dem Interview tut mir sehr leid! Leider bin ich schon
seit einer Woche krank, was die Fragenentwicklung etwas verzögert hat.
Aber hier nun das Interview.

Benno, bitte!

Ich war ein paar Tage offline, deshalb hat es länger gedauert mit meinen
Antworten. Aber hier sind sie nun. Ich hoffe, es sind nicht zu viele
(Tipp-)Fehler drin geblieben.

1) Stell dich und deinen Blog doch bitte einmal für unsere Besucher vor!

Ich war schon immer irgendwie politisch aktiv – auch eine (kurze, aber
spannende) Zeit lang in einer Partei. Seit ich eine Tochter habe, mußte ich
meine Aktivitäten aber sehr einschränken – vor allem aber habe ich nicht
mehr (oder viel zu spät) mitbekommen, was alles da draußen so an spannenden
Aktionen lief.

Als ich dann eines Tages in der Stadt mal wieder überraschend auf eine
Demo stieß, an der ich auch gern teilgenommen hätte, wenn ich ein wenig
früher davon erfahren hätte. Da wurde mir erst klar, dass viele Leute
politisch viel aktiver wären, wenn sie früher und gründlicher informiert
würden. So aber blieben die politisch Aktiven meist unter sich.

So wurde die Idee geboren, mich vor allem als Multiplikator der Aktionen
anderer zu betätigen. Das läßt sich besser mit meiner Lebensplanung
vereinbaren, aber es sorgt auch dafür, dass die Wirkung der Aktiven da
draußen sich vervielfacht.

Es begann mit dem Blog “DirekteAktion” (
http://direkteaktion.over-blog.de/ ), wurde aber schnell ergänzt durch
Aktivitäten bei den Micro-Blogging Diensten twitter (
http://twitter.com/direkteaktion ), identi.ca (
http://identi.ca/direkteaktion/ ) und Friendfeed (
http://friendfeed.com/direkteaktion ). Kürzlich ist eine Mailingliste über
Nazi-Aktivitäten und Anti-Nazi-Proteste
(https://lists.riseup.net/www/info/aktiv_gegen_nazis ) hinzugekommen. Aber
das Kernstück ist und bleibt das Blog.

2) Warum heißt dein Blog “Direkte Aktion”?

Die Politiker und Medien wollen uns – gerade die von uns, die wenig Zeit
haben – zu Zuschauern der “Demokratie” machen. Wenn es nach Ihnen geht,
dann wählen wir und halten ansonsten das Maul. Doch die Inhalten und
Interessen sind heute viel zu komplex und unterschiedlich geworden, um sie
einer hand voll Parteien und Medien zu überlassen.

Auch fast alle Blogs im Web beschränkt sich darauf, dieses Spiel
mitzuspielen. Sie verbreiten zwar Meinungen, aber bieten keine Möglchkeit,
basierend darauf zu handeln.

Der Begriff “Direkte Aktion” ist ein Begriff aus der Sozialgeschichte und
beschreibt direktes Eingreifen in wirtschaftliche und/oder politische
Zusammenhänge. Historisch sind mit Direkten Aktionen gemeinschaftliche
Aktionen gemeint, die – im Gegensatz zu Forderungen, Drohungen oder
Verhandlungen – direkt auf die Durchsetzung eines gemeinsamen Zieles
wirken. Daher werden historisch als Mittel der Direkten Aktion oftmals
Besetzungen, Streik, Boykott und Sabotage genannt. Handeln statt reden.

Bei den historischen Vorbildern will ich – wenn auch etwas weniger
militant – anknüpfen. Dehalb unterstütze ich – wenn auch bewußt abweichend
von der historischen Definition – alle Aktionsformen, die uns BürgerInnen
mehr Einfluß und Stimme in der Öffentlichkeit verschaffen:
Unterschriftenaktionen, Petitionen, Online-Abstimmungen, Protestbriefe,
Flash-Mobs, Informationsveranstaltungen, Zusammenschlüsse,
Parteigründungen, Vereine, Stiftungen, Demos, Blockaden, Streiks, …

In Kürze: Es geht mir darum, das die Menschen aktiv werden.

3) Wie viele Leser erreichst du im Schnitt ?

Ich misstraue ja jeder Statistik grundsätzlich, aber wenn mein
Blog-Anbieter nicht komplett lügt, dann habe ich derzeit im Schnitt täglich
so etwas 200 BesucherInnen.

Das schwankt jedoch stark. Ich bin extrem darauf angewiesen, dass meine
Artikel von anderen Menschen verlinkt werden. Wenn ich neue, spannende
Themen habe, fliegen die Zugriffe durch die Decke. Wenn es um die
politischen Dauerbrenner geht, dann sacken die Zugriffe ziemlich ab.

Aber ich hoffe auf noch viel mehr Menschen, die sich wie ich als
Multipilkatoren engagieren.

4) Wie ist die Reaktion der Öffentlichkeit auf deinen Blog?

Abgesehen von ein paar Trollen, ist die Reaktion toll. Noch kann ich
Aktionen nur unterstützen, aber schon bald werde ich die Weltherrschaft an
mich reißen. ;-)

5) Was wünscht du dir vom Internet?

Mehr Geist, weniger Trolle. Und das es nicht zur kommerziellen, geistlosen
Shopping-Zone verkommt wie unsere Innenstädte.

Und ein wenig mehr Gelassenheit. Nicht jeder Trend muss nach 24h Stunden
veraltet sein, nicht jede Mail nach einer Stunde beantwortet. Historie &
Qualität wird (von den Nutzern) leider zu wenig gewürdigt, “Trending
Topics” dagegen völlig überbewertet.

Aber nur was den Sturm der “attention” überdauert, hat wirklich Wert.

6) Denkst du, dass Blogs langfristig eine Konkurrenz für die tagesaktuelle
Presse werden kann?

So wie sich die Mainstream-Medien derzeit präsentieren? Als
oberflächliche, unkritische, Klatsch-, Meinungs- und Zitatmaschinen?
Locker! Da sind Blogger viel unabhängiger, engagierter, fachlich
kompetenter und vor allem kritischer. Blogger denken mehr nach.

Echten Journalismus (leider fast ausgestorben) könnten sie natürlich nicht
schlagen. Denn er hätte den (Zeit-)Vorteil, Themen komplett zu durchdringen
und wirklich von allen Seiten auszuleuchten.

Aber heute ist es ja hipp für Journalisten, das Internet (Twitter, Blogs
oder Facebook zu zitieren / besprechen). Ham die keine besseren Quellen?

Wenn die Medien nicht wieder auf Qualität, Recherche und Hintergund
setzen, haben sie aber gegen das Internet schon verloren.

7) Welcher deiner Posts bekam die meiste Reaktion/ das meiste Feedback?

“Zart, aber bitter – Kinderarbeit in der Schokoladenindustrie”
(http://direkteaktion.over-blog.de/article-32135413.html ) – die meisten
Zugriffe (dauerhaft!), die meiste Weiterverbreitung, die meisten e-Mails.
Und: Komplett zustimmend.

8) An dieser Stelle bitte ich um etwas Selbstkritik: Wo hackt es bei euch?
Bei der Entwicklung des Blogs?

Die Technik – ich bin ein ziemlicher DAU und ich fürchte, ich verschenke
dadurch viel Potential. Ich bin darauf angewiesen, vorhandene Dienste mit
den geringsten Anpassungen zu Nutzen. Auch meine Ausstattung ist mies.
Mein Rechner in inzwischen fast 8 Jahre alt.

Mit Rechtschreibung bin ich zu nachlässig. Meine Texte enthalten zu viele
Tippfehler. Ich bin einfach zu ungeduldig, um systematische Fehlerkorrektur
zu betreiben. Das ist keine SEO-Strategie.

Außerdem sollte ich aktiver nach Leuten suchen, die mitmachen.

9)Was sagst du zu “stiller Revolution” ?

Ich mus zugeben, dass ich den Begriff nicht kannte und ihn erst
nachschlagen mußte. Ich denke, das die Form die Veränderung nimmt, nicht
entscheidend ist, sondern dass Veränderung angestrebt wird. In einer
idealen Form nimmt ist sie den Weg Gandhi´s Satyagraha. Historisch sind die
stiller Revolution in Quebeck und die Nelkenrevolution in Portugal
interessante Vorbilder. Ich glaubes sogar, das Reformen sehr erforgreich zu
Verbesseungen führen können.

Aber ich glaube nicht, dass man Veränderung planen kann. Veränderung
“passiert”. Wichtig ist, danach zu streben.

Und ich glaube, dass sich die Form von Veränderung daraus entwickelt,
wieviel Druck und Gegendruck besteht. Ein Reform-feudiges System wird nie
eine Revolution erleben. Je beharrender / konservativer ein System ist,
desto heftiger wird die Reaktion sein, wenn sich Veränderung durchsetzt.

Die Regierenden bestimmen nicht den Umfang von Veränerung, sondern
beeinflussen nur den Zeitpunkt und die Heftigkeit.

10) Wenn du an meiner Stelle wärst, welchen Blog würdest du dir als
Interviewpartner suchen und welche drei Fragen würdest du dem
Blogbetreiber stellen?

Viele Fragen hätte ich natürlich an fefe (http://blog.fefe.de ), aber der
ist schon soooo bekannt. Daher möchte ich die Mädchenmannschaft (
http://maedchenmannschaft.net/ ) vorschlagen.

Fragen würde ich sie:

a) Was wollt ihr eigentlich erreichen?
b) Warum sind in der Mädchenmannschaft auch Jungs?
c) Was ist das wichtigste Ziel des Feminimsmus heute?

11) Irgendwelche abschließenden Worte?

Zwei:

Die bewußte Bejahung der Schwierigkeiten hat das Leben des Menschen stets
von dem der Haustiere unterschieden: vom Leben der Hühner, der Schafe, der
regierungstreuen Journalisten, Papageien und dergleichen.

(Ignazio Silione)

Keine Atempause, Geschichte wird gemacht: es geht voran!

(Fehlfarben)

—-

Nochmal Danke für das Interview Angebot!

Ich danke für das Interview!

Interview geführt von: Tatjana Sochowski


uarrr.org – Interview mit Marcel – In Fachkreisen auch UARRR genannt

Mittwoch, Juni 2nd, 2010

Erst einmal ein Herzliches Willkommen im Bloggersdorf Mr. UARRR. Hallo Marcel. Wir haben dich und deinen Blog http://uarrr.org/blog/ das erste Mal zu Gast, deshalb stell unseren Dorfbewohnern deinen Blog kurz vor.
Hejhej, ich bin Marcel, betreibe, wie oben schon impliziert, UARRR.org und alle möglichen Projekte, die ich sonst noch so gestartet habe. Bei UARRR.org/blog handelt es sich vermutlich um das, was ursprünglich die Blogidee war, ein Internettagebuch. Klingt albern, aber wenn man es mal genau betrachtet, ist mein Leben mein Content. Angereichert mit Comics und Illustrationen und ab und zu vielleicht mal ein längerer Text über Dinge und Sachen.

Wie kamst du auf die Idee einen Blog zu verfassen?

Sehr langweilige Geschichte. Irgendwann in der zehnten Klasse wurden wir genötigt ein dreiwöchiges Praktikum zu absolvieren und das ganze mittels eines Praktikumtagebuches zu dokumentieren. Ich entschied mich dazu, dass ich es – auf mehr oder weniger lustige Art und Weise – digital mache. Und nach diesen drei Wochen hatte ich halt diese Internetseite mit diversen Beiträgen, die irgendwie weitergeführt werden wollte.

Warum „UARRR“ und was bedeutet „UARRR“ für dich?

Der Name hat eine streng geheime Bedeutung, die ich leider nicht verraten darf. Und für mich bedeutet die ganze Sache… Spaß… und Wahnsinn. Ja.

Auf deinem Blog gibt es unter „Information“ einen Absatz, welcher folgendermaßen beginnt: Dinge, die ich in den nächsten Jahren tun werde… Wie viel hast du davon in den letzten Jahren erreicht und welche Dinge sollten noch unbedingt hinzugefügt werden?

Das gute an meine “Information”-Seite ist, dass sie aktuell ist. Nichts von dem, was ich da erreichen möchte habe ich bisher erreicht, weil da sonst nicht stehen könnte, dass ich es noch erreichen möchte. Dinge, die in den nächsten Jahren hinzukommen: Ein Illustrationsstudium abschließen, vielleicht etwas Zeit im Ausland verbringen und, wie immer, reich und berühmt werden. Man muss sich ja realistische Ziele setzen.

Betreibst du noch andere Blogs?

Jap. willmakeyou.com und hallounbekannt.de

Was hälst du von Wikileaks? Findest du es wichtig, dass es so etwas gibt?

Habe mir bisher über Wikileaks noch keine tiefgründigen Gedanken gemacht, aber ich würde mich durchaus als Sympathisant bezeichnen.

Vielleicht kannst Du unseren Lesern einen kurzen Einblick in Deine tägliche Deine Arbeit vermitteln?

Nee, ich befürchte nicht. Mal davon abgesehen, dass ich die Frage nicht verstehe, gibt es da auch nicht viel zu sehen. Und was es zu sehen gibt, ist entweder langweilig, oder unterliegt strengster Geheimhaltung.

Welche Blogs liest du regelmäßig und für welche Blogthemen würdest du dir mehr Beachtung wünschen?

Da sich in meinem Feedreader weit über 100 Blogs befinden, lese ich weit über 100 Blogs regelmäßig. Und ich werde die hier ganz sicher nicht abtippen. Aber es sind die üblichen und auch einige spezielle. Die Kategorien in meinem Feedreader sind folgendermaßen: Alpha, Beta, Gamma, Apple, Fashion, Gadgets, iPhone, Kunst/Design, Sonstiges. Und ich denke, dass alle Blogthemen, die Beachtung verdient haben, auch welche bekommen. Zumindest von mir. Meistens.

Hast du den Collateral Murder Film gesehen? Wenn ja warum, wenn nein warum?

Die Frage ist ja jetzt auch nicht sonderlich gut. Ja, habe ich. Weil er irgendwo verlinkt war und es vermutlich nicht dumm ist, eine Sache zu sehen, von der tagelang und überall gesprochen wird.

Welchen Blog würdest du gerne als nächstes bei Bloggersdorf im Interview sehen?

weltpolizei.org

Welche drei Fragen würdest du gerne von dem Blogbetreiber beantwortet haben?

1) Erinnerst du dich an deinen Rucksack? Der liegt hier noch irgendwo rum. Oder bei Philipp.

2) Was hältst du von Schwarz/Gelb?

3) Ei oder Huhn?

Irgendwelche letzten Worte?

Mehr Licht!

Vielen Dank für das Interview!

Interview geführt von: Tatjana Sochowski


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