Archive for the ‘Beruf’ Category

azubi-weblog.de

Freitag, März 14th, 2008

Wenn es etwas unzertrennlicheres gibt als Pechflecken und Baumwollhemden, ist das "FF", alias Fabi & Fredi.

Hallo Fabi & Fredi. Welche Schmankerl bekommt der Leser beim Azubi-Weblog serviert?

Hallo David. Auf unserem Blog berichten wir von Ausbildung und Berufsschule. Wir erzählen von Projekten, an denen wir bei unserem Ausbildungsbetrieb, der Internet-Marketing und -Promotion Agentur Inpromo, arbeiten und dem täglichen Geschehen aus dem Büro. Genau wie die Arbeit, gehört auch die Berufsschule zur Ausbildung. Daher schreiben wir ebenso über Klausuren, Prüfungen und Unterricht.

Allerdings sind wir auch für viele andere Themen offen, sodass man bei uns auch beispielsweise Entertainment-, oder Web-Tipps findet. Und auch das eine oder andere lustige Erlebnis aus der Freizeit findet Platz auf unserem Blog. Gerne spicken wir unsere Beiträge auch mit Fotos und Videos. Derzeit haben wir sogar eine kleine Video-Show am laufen :)

Ihr seid Azubis. Wie würdet ihr euer Weblog glaubhaft anpreisen?

Es gibt viele Jugendliche, die auf der Suche nach einer Ausbildung sind, jedoch noch gar nicht richtig wissen, was sie eigentlich machen wollen. Natürlich ist das eine unserer Zielgruppen, da wir diesen Leuten einen Einblick in die Ecke der Berufwelt bieten, für die wir uns entschieden haben. Natürlich sind unsere Beiträge aber für jedermann/jedefrau interessant und unterhaltend. 

Euch beide verbindet eine besondere Beziehung. Was könnt ihr dazu sagen?

Wir beide sind bereits seit der ersten Klasse so gut wie unzertrennlich. Abgesehen von ein paar Schuljahren, haben wir einen identischen Lebenslauf. In ganz jungen Jahren haben wir uns mal geschworen, alles zusammen zu machen. Und jetzt… jetzt machen wir unsere Ausbildung im gleichen Betrieb, wohnen in einer WG unter einem Dach und spielen in ein- und derselben Band.

Schon so’n bisschen freaky, oder? ;)

Bloggersdorf ist eigentlich total unbekannt, wie könnte ich dem entgegen wirken?

Naja, buch’ doch mal ‘ne PR-Kampagne bei uns ;)

Du machst deine Sache doch gut. Eine super Plattform für interessante, bekannte, aber auch Newcomer-Blogs, um sich zu präsentieren. Wenn all’ deine Interview-Partner brav ihre Backlinks setzen, bist du sicher auf dem richtigen Weg :-)

Welche Blogs  lest ihr regelmäßig?

Also da wären… Mc Winkel, die Fünf Filmfreunde, das Studio-Blog der Band "Thrice". Und natürlich die Blogs aus unserer Blogroll!

Betreibt ihr noch andere Blogs?

Eigentlich nicht wirklich. Seit kurzem nutzen wir die Blog-Funktion auf MySpace, als Studio-Report unserer Band. Für die nächste CD haben wir uns vorgenommen ein richtiges Blog aufzusetzen, um vom Studioaufenthalt zu erzählen.

Was können wir in Zukunft von euch und eurem Blog erwarten?

Mehr Multimedia! Die Kamera ist jetzt ständiger Wegbegleiter ;) . Natürlich werden wir weiterhin immer mehr in Sachen "Blogging" dazu lernen, um letztendlich ‘ne Menge interessanter Aktionen/Beiträge auf Azubi-Weblog.de umzusetzen. Fabi besucht dieses Jahr z.B. die re:publica, von der wir uns natürlich die eine oder andere nützliche Info und auch ein wenig Networking unter Bloggern erhoffen.

Irgendwelche letzten Worte?

Klar! Wir möchten uns bei dir vielmals für die Möglichkeit, uns auf Bloggersdorf.com präsentieren zu dürfen, bedanken und wünschen dir weiterhin viel Erfolg mit dem Projekt!

An alle Leser: Guckt doch gerne mal auf Azubi-Weblog.de vorbei und hinterlasst uns einen Kommentar – wir freuen uns!

Frohe Ostern an alle! :-)

 

P.S.: Wir grüßen das Inpromo-Team und unsere Muttis!

 

Link: www.azubi-weblog.de

t-h-l.de

Samstag, März 8th, 2008

Thomas berät und unterstützt Individuen und Teams bei der Zielsetzung und Orientierung – gefällt mir.

Grüß dich Thomas. "Tu was du willst" – Das Motto erinnert mich ein bisschen an Aleister Crowley. Worauf bezieht es sich bei dir?

"Tu was Du willst – mehr und mehr" ist eine Aufforderung, herauszufinden was man "wirklich" will und es dann auch zu tun. Das "wirklich" soll andeuten, daß ich damit nicht aufrufen will, nur kurzfristigen Regungen oder Affekten hinterherzuspringen. Da geht es eher um Begriffe wie Visionen, Werte oder Ansprüche, manchmal auch Weltanschauung – und um das Bewußtsein, eingebunden zu sein in Zusammenhänge, in ein System, welches auch wieder auf Jeden von uns zurückwirkt.

Bei Ute Lauterbach las ich den Spruch: "Erfolg ist das, was erfolgt, wenn man sich selbst folgt." Meine Version davon heißt: "Wer sich selbst folgt, hat Erfolg!" Es geht also darum, herauszufinden was einem wichtig ist im Leben und dann danach zu handeln – und zwar ganz konkret, bis hinein ins berufliche und ins Geschäftsleben.

In welchen Belangen hilfst du den Leuten mit deiner Arbeit?

Das steht ganz oben in meinem Blog: "Er unterstützt Einzelne und Teams, herauszufinden was ihnen liegt und es dann auch zu tun – geschäftlich und persönlich."

Meine drei Schwerpunkte:

1. Zusammenarbeit: Mit Teams oder Verbünden von Firmen oder Selbständigen arbeite ich daran, wie sie ihre Zusammenarbeit gut gestalten können.
2. Männerarbeit: Für geschlechtsspezifische Arbeit mit Männern besitze ich eine gewisse Feldkompetenz :) .
3. Inhaber-Coaching: Gerade für kleine inhabergeprägte Unternehmen und Praxen ist es wichtig, daß es dem Chef oder der Chefin mit dem Unternehmen gut geht. Wie man das hinbekommen kann, ist Gegenstand des Inhaber-Coaching.

Welche Probleme und Sorgen haben deine Kunden typischerweise und häufig?

Manchmal suchen Sie Orientierung, ihnen ist der rote Faden verlorengegangen. Teams holen da bei mir Unterstützung, wenn sie den Eindruck haben, sich in vielen Einzelinteressen als Team zu verlieren. Manche kommen auch, weil sie dem vorbeugen wollen (sehr weise!). – In der Männerarbeit bin ich oft einfach als männliches Gegenüber gefragt. Da kommen so Fragen wie: "Bin ich da noch richtig?". – Und beim Inhaber-Coaching geht es darum, ob und vor allem wie, man die Dinge, die man gern tut, so gestaltet, daß man davon leben kann. Oder wie man die einträglichen Tätigkeiten so gestaltet, daß man sie auch gern tut.

Wie verbindest du das Bloggen mit deinem Beruf?

Ich schreibe über meinen Beruf und potentielle Klienten können mich dadurch besser kennenlernen, als dies über eine Internetseite ginge. Etwa 80% meiner Klienten haben vor dem ersten Besuch bei mir in meinem Blog gelesen – selbst wenn Sie über einen anderen Weg von mir erfahren haben.

Mein Blog scheint ein wichtiger Baustein beim Vertrauensaufbau zu sein. Für einen Beruf, in dem man keine Warenproben verschicken kann, ist bloggen ideal, selbst wenn man bei Google nicht ganz oben stehen sollte. Man kann Vertrauen aufbauen und Kontakt halten. Außerdem schult das Schreiben meine Ausdrucksweise. Das hilft beim Beraten und Coachen.

Welche Blogs liest du regelmäßig? 

Oh! Bei 130 Blogs im Feedreader… allerdings sind einige dabei, die nur in großen Abständen neue Beiträge bringen. Die wichtigsten:
Stephan List’s Toolblogden Blog für Entscheider, den seo-marketing-blog.de wegen der Platzierung bei Google, nachhaltigbeobachtet.ch von Reto Stauss, Hans-Peter-Zimmermann’s Power-Blog und Roland Kopp-Wichmann’s Vorsicht-Persönlichkeitsentwicklung.

Betreibst du noch andere Blogs?

In größeren Abständen schreibe ich noch auf mannkomm.de für Männer und aktuell berichte ich über den Institutsaufbau unseres DISA-Dresdner Institut
für Systemisches Arbeiten
.

Was können wir in Zukunft von dir und deinem Blog erwarten?

Ich überlege gerade, ob ich mein Blog T-H-L.de wieder persönlicher ausrichte und für die Coaching-Themen ein Blog bei meiner Internetseite zum Inhaber-Coaching eröffne.

Außerdem werde ich in diesem Jahr die Möglichkeit anbieten, sich über neue Beiträge per eMail informieren zu lassen und die Feed-Abonnierung besser darstellen. Bisher habe ich meine Zeit lieber in Beiträge statt in Technik gesteckt. Außerdem werde ich in diesem jahr mit den Kollegen vom jipz im Zuge einer Erneuerung der Internetseite auch ein Gemeinschaftsblog zum jipz eröffnen.

Ob ich die Startseite des DISA-Dresdner Institut für Systemisches Arbeiten von der Newsseite zum Blog weiterentwickle, ist noch nicht ganz klar. Da auch meine Arbeitszeit begrenzt ist, ginge das nur als Gemeinschaftsblog mit den Kollegen dort.

Irgendwelche letzten Worte?

Daß Du hier das Bloggersdorf so konkret entstehen läßt, gefällt mir. Ich wünsch Dir gute Erfolge dabei! Wegen Dir werde ich jetzt 131 Feeds zu verfolgen…

Herzliche Grüße!

Thomas

 

Link: www.t-h-l.de

nicoleborheier.blogspot.com

Mittwoch, Februar 27th, 2008

Nicole ist eine Energieberaterin der etwas anderen Art. Sie kümmert sich somit nicht um Häuserdämmungen, sondern um Menschen und deren Probleme.

Nicole, erläutere uns doch bitte Inhalt und Zweck deines Blogs.

Ich habe in Worms eine kleine Praxis für Reiki und Pranaheilung. Eines meiner Ziele ist es, diese Heilmethoden aus der Esoterik-Ecke zu holen. Ich möchte zeigen, dass jeder Mensch Reiki und Prana leicht lernen kann und es nichts mit "Gaga-Sein" zu tun hat. Beides kann man prima in den bodenständigen Alltag mit einbeziehen. Dasselbe gilt für Engelarbeit – so normal wie Wäschewaschen oder Mails schreiben.

Was ist unter Reiki zu verstehen und wie funktioniert das?

Reiki (wie auch Pranaheilung) heißt kurz: Lebensenergie über die Handflächen auf jemand anderen übertragen.  Diese Heilmethode ist seit Anbeginn der Menschheit in allen Kulturen bekannt. Die traditionellen Gesundheitslehren sagen, dass wir neben dem physischen Körper noch einen Energiekörper haben. Der versorgt uns mit Lebensenergie. Wenn er Energie verliert oder sie sich staut – durch Stress oder Krankheit – kann man das mit Reiki oder Pranaheilung ausgleichen. Wir unterschätzen die Selbstheilungskräfte unseres Körpers gewaltig. Reiki und Prana bringen diese Kräfte in Gang und stärken sie.

Dein Blog ist ein Arbeitsblog. Wie hilfst du dem Kunden und wann bist du die richtige Ansprechpartnerin?

Mit dem Blog gebe ich Einblick in den Praxisalltag. Ich behandele Menschen und Tiere, die Arbeit ist abwechslungsreich und ich versuche die Leser daran teilhaben zu lassen. Außerdem soll es denen, die sich mit diesen Themen noch nicht gut auskennen, Information geben. Ansprechpartnerin bin ich, wenn jemand körperliche Beschwerden, Stress oder wichtige Lebensfragen hat. Im Gespräch entscheiden wir dann gemeinsam, wie wir das angehen – Reiki, Prana, Engel oder eine Mischung davon. Zudem gibt das Blog einen Eindruck von meiner Person und die Leute können leichter entscheiden, ob sie sich an mich wenden möchten. Manchen bin ich auch nicht esoterisch genug. ;)

Du betreibst auch Channeling, sprich Kommunikation mit Engeln oder anderen geistigen Wesen. Kritiker belächeln dies. Wie konterst du?

Ach, das ist einfach eine Begabung und liegt in der Familie. Andere können mit vier Jahren schon super Geige spielen oder gewinnen mit 14 große Sportwettbewerbe oder räumen bei "Jugend forscht" ab. Ich kann halt Engel und verstorbene Leute und anderes mehr sehen und damit in Kommunikation gehen. Diese Begabungen sind seit der Inquisition und später durch die industrielle Revolution sehr in den Hintergrund geraten. Es gibt aber nach wie vor sehr viele Menschen, die diese Veranlagung haben, sie aber unterdrücken oder einfach kein Interesse daran haben. Ich fand es anfangs etwas beängstigend, aber inzwischen gehört es zu mir und ich lebe ganz normal damit, wie andere mit ihrer Musikbegabung.

Nun eine persönliche Frage, wenn du erlaubst: Ist deiner Meinung nach Schluss nach dem Tode, oder kommt da noch was?

Hey, dann geht’s erst richtig los! :D Im Ernst: ich denke, dass wir wiedergeboren werden, wenn wir das wollen und dass wir uns für unsere Leben bestimmte Erfahrungen planen, die wir gerne machen möchten. Auch die unerfreulichen, das ist ein Konzept, welches für viele unverständlich ist. Hinzu kommt, dass wir in unseren verschiedenen Leben bestimmte Menschen wiedertreffen, mit denen wir früher schon zusammen waren. Die erkennt man meist auch wieder, vom Gefühl her. Klar klingt das in unserer technisierten Welt abgedreht, und genau wissen werde ich es erst in dem Moment, in dem ich sterbe. Wenn dann nix ist – tja. Pech gehabt. :D

Welche Blogs liest du regelmäßig?

Die in der Blogroll meines privaten Blogs. Dazu gehören etliche andere private Blogs, BILDblog, einige Lieblingsautoren wie Else Buschheuer, Neil Gaiman und Wil Wheaton. Ein absolutes Muss ist meine tägliche Dosis Uli Stein. Ohne sein Notizbuch und Latte Macchiato fängt der Tag für mich nicht an. Ich bin morgens ein Zombie und muss langsam in die Gänge kommen ("Bitte nicht ansprechen und nicht füttern – beißt!"). ;)

Betreibst du noch andere Blogs?

Ja, ich notiere Zeugs aus meinem Alltag: The Wolfmother Wallpaper

Was können wir in Zukunft von dir und deinem Blog erwarten?

Ich bilde mich gerade in der Pranaheilung weiter und mache fast täglich neue Erfahrungen damit. Ich will in Zukunft noch mehr Tiere behandeln und hoffe, dass ich noch eine Menge spannender und witziger Geschichten erzählen kann. In den Buchhandlungen rücken die Bücher über Reiki langsam von der Eso- in die Wellness-Ecke. Das finde ich klasse. Ich möchte weiter daran arbeiten, diese Heilmethoden aus ihren Walle-Walle-Gewändern zu schälen und sie alltagstauglich zu machen.

Irgendwelche letzten Worte?

Nicht immer alles so ernst nehmen. "Life’s a journey, not a destination." (Aerosmith)

Das hat Spaß gemacht, ich danke dir!

Jep, das war interessant. Danke zurück.

Link: nicoleborheier.blogspot.com

Taxi-blog.de

Mittwoch, Februar 27th, 2008

Torsten ist Taxifahrer und erlebt dabei allerhand. Ach ja, wenn’s mal nicht so eilt, nimmt Torsten auch Aufträge via Blog entgegen.

Grüss dich Torsten. Seit wann fährst du Taxi und wie bist du dazu gekommen?

Moin zusammen! Kurz vor Weihnachten waren es 14 Dienstjahre. Dazu gekommen bin ich wie die meisten der Kollegen "zwischen zwei Jobs" und kein Bock auf Arbeitslosigkeit. In ein paar Wochen hatte ich den Taxischein und seitdem keine Angst mehr vor Arbeitslosigkeit.

Welche Kunden sind dir am liebsten und welche nicht?

Völlig unterschiedlich. Es gibt Tage, da feiert man mit 4 betrunkenen Teenies an Board einfach mit und hat einen Heidenspaß. An anderen Tagen freu ich mich über alleinreisende Schweiger. Aber im Endeffekt ist natürlich jeder zahlende Kunde recht, der sich einigermaßen benehmen kann.

Seit wann bloggst du über deinen Beruf?

Der erste Eintrag entstand am 27. Juni 2005: www.taxi-blog.de/wordpress/sonstwas/1/hallo-und-herzlich-willkommen/

Angenommen, ich wollte nach der Fahrt ohne zu bezahlen flüchten. Wie verhinderst du das?

Das kann ich doch nicht hier öffentlich verkünden! Grundsätzlich halt mit allen angemessenen Mitteln. Über den Haufen fahren gilt leider nicht…

Hast du schon einmal einen deiner Leser chauffiert?

Jede Menge, allein schon die Hälfte der Paderblogger hatte ich schon als Fahrgäste.

Welche Blogs liest du regelmäßig?

Meine komplette Blogroll und ein paar Blogs, die ich immer wieder über "fremde" Blogrolls aufrufe. Am häufigsten lande ich in Jobblogs.

Betreibst du noch andere Blogs?

Nein.

Was können wir in Zukunft von dir und deinem Blog erwarten?

Die Idee mit den Aufklebern werde ich erstmal weiter verfolgen. Große Änderungsambitionen habe ich aktuell nicht, wird also wie gewohnt weitergehen.

Irgendwelche letzten Worte?

Guats Nächtle. :D

Danke, aber meine Schicht ist noch nicht vorbei.

Link: www.taxi-blog.de

Rettungsdackelblog.de

Montag, Februar 25th, 2008

Sascha absolviert gerade seine Ausbildung zum Rettungsassistenten und berichtet im Rettungsdackelblog über seinen – oft schwierigen -  Arbeitsalltag.

Hallo Sascha, was erfährt man vom Rettungsdackel?

Sehr viel. Zum Beispiel alles rund um meine Ausbildung. Viel aus meinem Privatleben oder was sonst gerade so in meinem Kopf vorgeht. Ich versuche Tipps zu geben wie man am besten seine Ausbildung zum Rettungsassistent gestaltet, was man tun sollte und was man vermeiden sollte. Außerdem viel lustiges aus dem www.

Welche Kriterien sollte man erfüllen, wenn man Rettungssanitäter werden will?

Beim RS reicht die Vollendung des 17. Lebensjahres. Man sollte außerdem den Hauptschulabschluss haben. Das sind die gesetzlichen Anforderungen. Die persönlichen sollte man nicht außer acht lassen: man sollte belastbar sein, manchmal sollte man mit viel Elend klarkommen, man rennt manchmal gegen Windmühlen an und man sollte sich klar sein das man in diesem Job nicht reich wird. Im Gegenteil. Oftmals sind die Schichten sehr eintönig und monoton aber dann passiert es und man wird zu einem Einsatz gerufen der es in sich hat. Beim Rettungsassistent sind die gesetzliche Voraussetzungen ähnlich, was oftmals ein Problem ist. Aber das ist ein zu großes Thema um es in 8 Sätzen abzuhandeln.

Was war dein außergewöhnlichster Einsatz als Rettungsassistent?

Hm, gute Frage. Bewußtlose Person auf Friedhof? Oder 2 Geburten im Rettungswagen? Leider überwiegen die negativen Einsätze und die brennen sich meist im Kopf fest.

Welche Themen bewegen den Rettungsdackel sonst noch?

Im Moment mein Projekt Abnehmen, Berufspolitik im Rettungsdienst und Musik. Ich kann nicht ohne Musik leben. Ich bin absoluter Konzertliebhaber.

Welche Blogs liest du regelmäßig?

Da gibt es viele, z.B. den Fernfahrerblog, den Kopfsalatblog, den Kopfschüttelblog, den Shopblogger und sehr viele Rettungsdienstblogs. Einfach mal in meine Blogroll schauen.

Betreibst du noch andere Blogs?

Nein einer reicht ja. Ist schon genug Arbeit…

Was können wir in Zukunft von dir und deinem Blog erwarten?

Im Juli habe ich mein Staatsexamen, Im August folgt ein Umzug in ein anderes Bundesland. Ich absolviere dann mein praktisches Jahr auf einer Rettungswache. Ich werde dann wieder vom täglichen Wahnsinn von der Straße berichten können.

Irgendwelche letzten Worte?

Mit den Worten von Dieter Nuhr: „Demokratie heißt, dass jeder was sagen darf aber wenn man nichts zu sagen hat einfach mal die Fresse halten“
Oder die letzten Worte des Rettungssanitäter: „Natürlich halte ich die Paddels wenn du den Defibrillator testest“.

Dankeschön Sascha.

Link: www.rettungsdackelblog.de

Richtigstellung: Frage Nummer 3 wurde angepasst. Ursprünglich fragte ich fälschlicherweise nach Sascha’s aussergewöhnlichstem Einsatz als Rettungssanitäter. Sascha ist jedoch Rettungsassistent.

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