Archive for the ‘Gesundheit’ Category

nicoleborheier.blogspot.com

Sonntag, Mai 17th, 2009

Hallo Nicole, schön, dass wir Dich ein zweites Mal im Bloggersdorf begrüßen dürfen. Dein Blog fällt eher in die Kategorie „Berufsblog“. Erklär doch bitte unseren Dorfbewohnern noch einmal kurz, worum es sich bei Deinem Blog handelt.
Ich bin Reikilehrerin und praktiziere zudem Pranic Healing, eine Technik, die mit Reiki verwandt ist, aber aus Indien stammt. Zudem arbeite ich mit Engeln und bin Medium, das heißt: ich kann gestorbene Leute wahrnehmen und mit ihnen reden. Damit kann ich z.B. Klienten helfen, die mit gestorbenen Verwandten noch Dinge zu klären haben (Missbrauch o.ä.) oder Eltern, die Kinder verloren haben. Zudem bin ich gerade in der Ausbildung zur Heilpraktikerin und berichte auch darüber.

Aus gegebenem Anlass haben wir ein sehr interessantes Thema zu bereden. Du hast kürzlich die erste Barfußschule eröffnet. Erklär doch bitte kurz, was wir uns darunter vorstellen können.
Ich möchte Menschen das Barfußlaufen wieder nahebringen.  Es ist unsere natürliche Fortbewegungsart, es stärkt das Immunsystem und  die Skelettmuskeln, hilft gegen Rückenbeschwerden, baut Stress ab und es macht einfach Spaß.

Wie kam es zu der Idee dieser Barfußschule?
Ich laufe seit vielen Jahren barfuß und stelle jeden Sommer fest, dass die Leute verblüfft darüber sind. Selbst an heißen Tagen kommt die Frage “Ist Ihnen das nicht zu kalt?” Daran habe ich gesehen, wie weit weg das Barfußgehen für die meisten Menschen ist. Deswegen gebe ich Kurse mit ebenso viel Unterhaltung wie Information, damit die Leute merken: es macht wirklich Spaß!

Aus welchen Gründen sollte ich in Zukunft Sonntags morgens Barfuß zum Bäcker schlendern?

Es entspannt, es verankert in der Gegenwart, es gibt unendlich viele interessante Eindrücke, selbst auf  einem Weg von nur zehn Minuten. Gehwegplatten, Asphalt, Sandweg, der Fliesenboden beim Bäcker, das eine warm, das andere kühl – die Füße freuen sich über Abwechslung und frische Luft.

Ich muss ehrlich gestehen, ich bin bei alternativmedizinischen Heilungsverfahren kein Fachmann. Nun habe ich gesehen, dass Du auch „Reikimeisterin“ bist. Wie kann ich mir Reiki vorstellen?
Die fernöstliche Gesundheitslehre geht davon aus, dass wir neben unserem festen Körper noch einen Energiekörper haben, der den festen umhüllt. Alles, was unseren festen Körper stört – Krankheiten, Stress, Ängste, Verletzungen – stört zuerst den Energiekörper. Das ist wie wenn eine Autobatterie schwächelt. Der Reiki- oder Prana-Anwender gibt einen “Energieschubs”, der die Selbstheilungskräfte des Klienten wieder aktiviert.Das tut er über den Energiekörper, der damit wiederum den festen Körper positiv beeinflusst.

Gibt es Deinerseits Blogs, die Du unseren Nutzern empfehlen würdest?
Wer besondere Fotos mag: 365-fotos.de, eine Art Tagebuch des wunderbaren Fotografen  Norbert Bach. Dazu passt gut Zabors Fotoblog spiegelglanz.blogspot.com, sie ist mit ihrem Hund Emma viel in der Natur unterwegs und hat einen Blick für besondere Details.
Dann schaue ich jeden Morgen bei Uli Stein ins Notizbuch: ulistein.de Das brauche ich dringend zu meinem zweiten Morgenkaffee, sonst ist der Tag “nicht richtig”.
Außerdem schaue ich täglich bei Frau … äh … Mutti rein: frau-mutti.de und für Interessantes und oft auch Skurriles beim Undertaker Tom: bestatterweblog.de
Es gibt noch viele mehr, aber die lassen sich hier einfach nicht alle aufführen.

Hier ist Platz für letzte Worte Deinerseits.
Ich mag den Satz von Vicky Lansky: What I do today is important – I’m exchanging one day of my life for it!

Nicole, vielen Dank für das Interview und weiterhin viel Erfolg mit Deinen Projekten.

Link: nicoleborheier.blogspot.com

amapur.de/blog/

Dienstag, April 15th, 2008

Hallo Peggy. Was ist amapur?

Amapur ist ein 2-Phasen-Diätprogramm, das in der 1. Phase auf kleine stündliche Mahlzeiten setzt, um den Stoffwechsel zu regulieren und abzunehmen. Damit das nicht zu kompliziert wird, gibt es Diätpakete mit dem kompletten Essen für 7 oder 14 Tage. In der 2. Phase geht es um eine weitere Gewichtsreduktion sowie die langfristige Umstellung der Ernährungsgewohnheiten mit neun einfachen Regeln für jeden Tag. Alles zusammengefasst im gerade erschienenen Buch "Abnehmen im Stundentakt".

Welches sind die wichtigsten Gründe fürs Zunehmen?

Zu viel gegessen, zu wenig bewegt. Interessanterweise ist es meist nicht die „sündige“ Pizza ab und an die fürs Zunehmen verantwortlich ist. Vielmehr die unterbewusst verzehrten Snacks zwischendurch. Zum Beispiel mal schnell einen Streuseltaler vom Bäcker unterwegs. Der bringt es mit seinen 260 Gramm auf sage und schreibe 1.040 kcal. Das ist für die Meisten bereits die Hälfte des Tagesbedarfs.

Essen ist immer und überall verfügbar – die Versuchung lauert an jeder Ecke. Das verleitet dazu, dass nicht nur aus Hunger, sondern aus purem Appetit gegessen wird oder weil es eben gerade da ist.

Welche Tipps kann man generell zum Abnehmen annehmen?

Ganz platt: weniger essen, mehr bewegen. Wichtig ist, dass die Kalorienbilanz negativ ist. Isst man mehr als man benötigt, nimmt man zu, isst man weniger, nimmt man ab.

Welche Diätform man zum Abnehmen wählt ist eigentlich egal. Man muss sich damit wohl fühlen, es durchhalten können und es muss gesund und ausgewogen sein (d.h. mit allen wichtigen Nährstoffen, Vitaminen und Mineralien). Damit das Gewicht dann auf Dauer gehalten werden kann gelten für mich 3 Punkte: 1. Maß halten, 2. regelmäßig bewegen und 3. sich abwechslungsreich und gesund ernähren.

Ok, Amapur ist sicherlich der Schwerpunkt deines Blogs. Welche Themen kommen sonst noch zum Zug?

Wir haben bewusst den Schwerpunkt nicht auf amapur-Themen gelegt. Das Blog soll keine amapur-Werbeveranstaltung sein. Wir möchten rund um Abnehmen und gesundes Essen zu informieren, unsere täglichen Erfahrungen weiter geben.

Zum Beispiel in unserer Kategorie „250 kcal“ vergleichen wir bildlich Lebensmittel einer bestimmten Kategorie – z.B. Kunterbunte 250 Kalorien – eben um einen bewussteren Umgang mit dem Thema Essen zu vermitteln. Unter der Kategorie „Frisch seziert“ haben wir Fast-Food, exotische Früchte, Tiefkühl- und Fertiggerichte genauer unter die Lupe genommen. Unterhaltsames, Wissenschaftliches und Kurioses um Essen im engeren und weiteren Sinne sind ebenso fester Bestandteil unserer täglichen Beiträge.

Welche Blogs liest du regelmäßig?

Neben diversen eCommerce Blogs (Basic Thinking, exciting commerce, turi2, techcrunch) stehen Blogs rund um Diät & Essen auf dem Plan (diet-blog.com, webMD, diverse Science Blogs, CalorieLab), ebenso General Interest Blogs (Trendhunter, BoingBoing, Neatorama). Und ich liebe Kochblogs wie deliciousdays.com mit ihren wunderbaren Fotos.

Betreibst du noch andere Blogs?

Nein. Lieber nur auf einen Blog und ein Thema konzentrieren und den gut machen. 

Was können wir in Zukunft von dir und deinem Blog erwarten?

Nachdem unsere 250kcal Serie so gut ankam, werden wir sicher noch mehr in diese Richtung machen. Auf jeden Fall möchten wir weiter das Bewusstsein für gesundes, kalorienbewusstes Essen schärfen. Tipps & Anregungen für Themen sind übrigens immer willkommen.

Irgendwelche letzten Worte?

Qualität statt Quantität – gutes Essen will genossen werden.

Url: www.amapur.de/blog/

deprifrei.twoday.net

Montag, März 3rd, 2008

Schwieriges Thema: Roman berichtet offen und ehrlich über den Kampf mit seinen Depressionen.

Hallo Roman. Du schreibst über Depressionen. Wie kam es dazu?

Seit meiner Jugend schreibe ich schon Gedichte, Texte, zeitweise auch Offline Tagebücher, die ich aber nach kurzer Zeit aufgab. Ich habe festgestellt, dass mir beim traditionellen Tagebuchschreiben eine direkte Kommunikation mit den Lesern fehlt, die in der Blogwelt vorhanden ist. Außerdem kann man auch andere Betroffene kennenlernen, die wie ich unter Depressionen leiden. Von der Möglichkeit der Blogs habe ich vor einigen Jahren erfahren, als mir jemand begeistert in einem Internet-Forum für Jugendliche und junge Erwachsene davon berichtete. Erst seit kurzer Zeit sind Blogs auch wegen ihrer politischen Brisanz in einigen Ländern wie der arabischen Welt oder auch in China oder Russland mehr in den  Fokus der Öffentlichkeit gerückt.

Du bist selbst betroffen. Wie hat sich das zum ersten Mal manifestiert?

Ich denke man stellt selbst sehr spät fest, dass man an einer Depression erkrankt ist. Fast jeder Mensch kennt Episoden, wo er sich schlecht fühlt und nichts machen will, sowas nennt man in medizinischen Kreisen eine depressive Verstimmung, die aber im allgemeinen nach kurzer Zeit abklingt. Eine Depression ist oft ein schleichender Prozess, der sich über Monate, Jahre hinzieht und sich bei mir darin manifestierte, dass man soziale Kontakte meidet, unter Konzentrationsschwierigkeiten leidet, schlecht aus dem Bett kommt, ein Schweregefühl spürt,Grübeleien, Selbstmordgedanken hegt, mangelndes Selbstwertgefühl, Schuldvorwürfe an der eigenen Person und an dieser Welt… Ich denke, dass ich schon seit meiner Kindheit unter Depressionen gelitten habe, da ich in einer sehr instabilen Familie aufwuchs. Schon als Kind habe ich mich vor dieser Welt zurückgezogen, da ich mit ihr nichts gutes verbunden habe. Heute versuche ich aus dieser Isolation rauszukommen.

Wie können sich depressive Menschen selbst helfen?

Ich denke es ist für einen Depressiven sehr schwer, sich selber zu helfen, da ein Depressiver fast immer in einer passiven Haltung ist. Depressive ziehen sich wie ich es ja gesagt habe, oft in ihre eigene Welt zurück, weil sie alles was sie erleben, negativ deuten. Für einen Depressiven ist das Internet ein Glücksfall, da er ohne Probleme andere Betroffene kennenlernen kann und so schon mal erfährt, dass er nicht der Einzige ist, der diese Probleme hat. Manche erzählen dann in ihrem Blog oder auch in einem Internetforum für Schwermütige, dass sie einen Aufenthalt in einer Klinik gemacht haben und ermuntern so den passiven Depressiven, ihrem Beispiel zu folgen. Das Wichtigste ist aus meiner Erfahrung, dass man aktiv wird und sein Schicksal mit dieser schweren Krankheit nicht als gottgegeben hinnimmt!

Welche Medikamente oder Therapien helfen deiner Meinung nach am besten: Produkte der Pharmaindustrie, homöopathische Mittel oder andere andere Methoden?

Ich denke es gibt nicht DEN Weg aus der Depression, genauso gibt es auch viele Wege nach Rom. Als ich im April 2002 zum ersten Mal Antidepressiva nahm, habe ich eine sehr gute Verbesserung meiner eigenen psychischen Verfassung gespürt. Ich sah viele Dinge viel klarer, als vorher und wurde ausgeglichener. Zu dieser Zeit lebte ich in einem Übergangsheim für psychisch Kranke und litt an Liebeskummer. Ich wollte zu diesem Zeitpunkt, als es mir besser ging, die negative Stimmung in diesem Übergangsheim verändern, aber ich hatte leider keinen Erfolg. Also kehrten die Depressionen nach einem halben Jahr wieder zurück, trotz Medikamente. Mein Fehler war, dass ich mein Leben nicht verändert habe, sondern dort weiter wohnte. Später halfen die Medikamente oft nicht und ich wandte ab 2006 die Selbsthypnose an, um meine Depressionen mit positiven Suggessionen wie "Ich bin  frei von Depressionen" loszuwerden. Mit dieser Methode habe ich oft Erfolg, aber auch nicht immer. Viel wichtiger als Medikamente und Selbsthypnose ist, dass man sein eigenes Verhalten verändert, die die Depressionen verursachen. Daher kann oft eine Verhaltenstherapie bei einem Psychologen helfen. Auch wichtig ist Bewegung und Sport und frische Luft und Sonnenlicht. Mit Hömopathie habe ich keine Erfahrungen gemacht.

Welche Blogs liest du regelmäßig?

Sehr gerne lese ich den Blog von einem Österreicher in den mittleren Jahren, der unter www.lovehunter1.twoday.net über sein Schicksal als Single berichtet. Da ich genauso unter dem Singledasein leide, kann ich mich in vielem, was er dort sarkastisch beschreibt wiederfinden. Auch lese ich manchmal den Blog von Eva, die unter www.danielle1798.twoday.net über ihre Depris schreibt und der ich mit guten und netten Kommentaren versuche zu helfen. Auch lesenswert und leider viel zu wenig kommentiert, ist der politische Blog www.nichtalternativlos.wordpress.com.

Betreibst du noch andere Blogs?

Ich führe noch den politischen Blog www.meinepolitischengedanken.twoday.net, den ich ich allerdings seit einiger Zeit nicht mit neuen Themen gefüttert habe, was ich demnächst wieder tun will.

Was können wir in Zukunft von dir und deinem Blog erwarten?

Die Leser meines Deprifrei Blogs können auf jeden Fall erwarten, dass ich weiter ohne Selbstzensur über meine Probleme mit mir und meiner Krankheit berichten werde und auch mal ab und an gesellschaftliche Themen wie "Mindestlohn"  oder "raffgierige Manager" aufgreifen werde. Die Menschen werden heute in der Arbeitswelt immer mehr unter Druck gesetzt, was auch viele psychische Erkankungen wie Depressionen begünstigt.

Irgendwelche Worte zum Schluss?

Die Frage klingt wie die Aufforderung nach einer Friedhofsrede, die ich aber nicht vorhabe. Trotz meiner Depris habe ich ja nicht vor Selbstmord zu begehen und ich habe die Hoffnung, dass ich manche Menschen durch meinen Blog helfen kann, besser mit ihrer Krankheit umzugehen und sich selbst nicht zu töten. Ich würde mich sehr freuen, wenn ich weitere Leser gewinnen könnte und man kann gerne Kommentare in meinem Blog hinterlassen, auch anonyme Beiträge von nicht regristrierten Mitgliedern sind willkommen. Ich bin ein Mensch der auch eine kritische Diskussion nicht aus dem Weg geht und ich bin über Anregungen erfreut. Auch habe ich zu dem Thema eine eigene Homepage gemacht, die man unter www.depressionen.de.tl erreichen kann und wo man z. B. etwas über Antidepressiva erfahren kann.  Vielen Dank für die vielen letzten Worte, die ich noch sagen durfte. ;)

Ich wünsche dir weiterhin viel Kraft für die Zukunft.

Link: deprifrei.twoday.net

Alzheimer.myblog.de

Sonntag, Februar 24th, 2008

Noga führt ein Blog zum Thema Alzheimer. Sie berichtet vom Leben ihrer betroffenen Mutter und ihrem Alltag als Tochter und Betreuerin.

Willkommen Noga. Was ist das Kernthema deines Blogs?

Ich erzähle aus der Angehörigenperspektive, was die Demenzerkrankung meiner Mutter für mich bedeutet. Wie verändert sich die Beziehung? Was kann ich für meine Mutter tun und was lasse ich besser? Wo stoße ich an die Grenzen meiner Belastbarkeit und welche Formen von Unterstützung gibt es? Außerdem berichte ich über den Verwaltungskram, mit dem man sich herumschlagen muß, sowie vom Gericht, über die Krankenkasse und Rentenstelle etc. Gelegentlich kommentiere ich auch Bücher, Filme oder Zeitungsartikel zum Thema "Alzheimer" und zeige Fotos aus der künstlerischen Arbeit mit Demenzkranken oder vom Hundebesuchsdienst und der therapeutischen Arbeit mit Tieren.

Wie hält man sich stark, wenn ein Angehöriger betroffen ist? Hast du ein paar Tipps?

Es ist wichtig, das eigene Leben weiterzuleben und nicht total in der Krankheit aufzugehen. Der Austausch in einer Selbsthilfegruppe für Angehörige, eigene Interessen weiter zu pflegen und Freunde, dei einen unterstützen, sind sehr wichtig. Man muß auch den Punkt finden, wann man aufhört, sich mit immer neuen allgemeinen Informationen zu versorgen. Diese und jene Detail-Info wird man immer wieder brauchen, weil einen neue Situationen im Verlauf der Krankheit mit neuen Fragen konfrontieren.

Was bedeutet dir bloggen und wie bist du dazu gekommen?

Ich habe schon sehr früh begonnen Tagebuch zu schreiben. Für mich ist Schreiben eine Form der Verarbeitung. Weblogs habe ich relativ spät kennengelernt und fand besonders die Möglichkeit des Austausches und Kommentierens sehr reizvoll. Zur Zeit blogge ich etwas weniger. Gerade in der Anfangszeit als ich mit der Krankheit zurecht kommen mußte, habe ich oft täglich einen Eintrag geschrieben.

Welche Blogs liest du regelmäßig?

Im Gedankenträger wasweissich.twoday.net erzählt Moni, wie sie als alleinerziehende Mutter, Übersetzerin und bekennender Opern-Fan mit einem autistischen Kind lebt, Frau Pepa berichtet von ihren Einsätzen als Notärztin, bei "River und seine Familie" erfahre ich, wie ein Border-Collie-Welpe zum Therapiehund ausgebildet wird. "Chajms Sicht" kommentiert jüdisches Leben in Deutschland und manchmal auch darüber hinaus. Alle anderen "regelmässigen" stehen in meiner Blogroll.

Betreibst du noch andere Blogs?

Ja, ein kulturell-politisches. Mehr sag ich nicht!

Was können wir in Zukunft von dir und deinem Blog erwarten?

Ich möchte gerne Kurzinterviews mit Leuten machen, die aus ganz unterschiedlicher beruflicher Perspektive mit Demenzkranken zu tun haben (Pflegekraft, Krankengymnastin, Therapiehundeführer, Rechtspfleger, Heimleiter …). Es ist aber eine Frage der Zeit, wann ich dazu kommen werde.

Irgenwelche letzten Worte?

- Pflege das Leben, wo es Dir begegnet.
- Versuche nicht Deine Probleme, sondern Dich von Deinen Problemen zu lösen.

Vielen Dank für das Interview, Noga.

Link: alzheimer.myblog.de

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