Archive for the ‘Wissen’ Category

grenzwissenschaft-aktuell.de

Montag, April 7th, 2008

Hallo Andreas. Was versteht man konkret unter "Grenzwissenschaften"?

Bezogen auf die Inhalte unseres Nachrichten-Blogs steht „Grenzwissenschaft“ für Forschungen und Theorien, die sich im Grenzbereich oder auch jenseits der etablierten Wissenschaften ansiedeln. Im weiteren Sinne also Parawissenschaften, rätselhafte Phänomene, Esoterik und Glaubensfragen. Hinzu bietet unser Nachrichtenspektrum aber auch die neusten Informationen aus „Forschung und Wissenschaft“ und zu „Space und Raumfahrt“, Themen, bei denen Forscher ja auch fortwährend an neue Grenzen stoßen und in Grenzbereiche vordringen.

Welchen Standpunkt vertritt das Blog zu den Berichten?

Da wir unsere Seite als Nachrichtenportal und Quelle verstehen, versuchen wir unsere Meldungen so objektiv wie möglich zu halten. Etwaige redaktionelle Kommentare werden auch als solche gekennzeichnet. Neben den News-Meldungen haben wir aber auch Fachartikel zu den Themen unserer Nachrichten.

Grundsätzlich ist es aber natürlich so, dass wir mit unserem Nachrichtenangebot grenzwissenschaftlichen Themen eine Plattform bieten wollen. Von daher sind wir diesen Themen gegenüber zumindest interessiert und offen eingestellt.

Derartige Themen werden im TV und in Magazinen kaum behandelt. Zurecht? Oder wird sich dies noch ändern?

Stimmt, und genau darin sehen wir auch unsere Aufgabe. Wer unsere Nachrichten täglich verfolgt, wird sich sicherlich wundern, warum man über das Eine oder Andere in den Massenmedien nichts oder nur wenig erfährt oder nur selten seriöse Informationen erhält. Klar bietet das Themenspektrum immer wieder auch Angriffsflächen für Scherze, Fälschungen und Kritik. Das sollte jedoch nicht dazu führen, entsprechende Ereignisse und Forschungen und deren Ergebnisse zu verschweigen und nicht darüber zu berichten. Wie man diese dann beurteilt und einstuft ist eine andere Frage.

Wie stehst du selber zu übernatürlichen Phänomenen?

Wie gesagt, ich stehe dem Themenspektrum unserer Meldungen offen und interessiert gegenüber. Das bedeutet aber natürlich nicht, dass wir alle Meldungen und Aussagen sozusagen „blindgläubig“ als wahr annehmen oder so darstellen. Wir sind der Überzeugung, dass es Phänomene gibt, die wir noch nicht erklären können und das viele „blindskeptische“ Erklärungsversuche die geschilderten Ereignisse und Forschungsergebnisse nicht wirklich bzw. falsch erklären.

Aber natürlich berichten wir deshalb nicht gleich über jeden Krümmel, verzerrten Vogel, oder offenkundige Linsenspiegelung auf Urlaubsfotos – ebenso wenig machen wir aus jeder Meldung fehlinterpretierter Ballons, asiatischer Himmelslaternen & Co eine angebliche UFO-Nachricht.

Ich selbst erforsche (sozusagen hauptberuflich) seit 1993 das Phänomen der Kornkreise und schreibe hierzu Sachbücher. Auch hier gelten für mich die Prinzipien, die ich in vorigen und nachfolgenden Fragen erläutere. Was die Kornkreise anbetrifft, so bin ich fest davon überzeugt, dass es neben den zahlreichen und teilweise erstaunlich guten Fälschungen auch weiterhin ein echtes – also nicht von Menschen getrampeltes – Phänomen gibt. Leider wird auch dieses Thema oft nur anhand von Klischees in den Medien dargestellt: Entweder sind es dann kleine grüne Männchen oder lustige Lausbuben. Die Forschung am eigentlichen Phänomen findet hingegen genau jenseits dieser Stereotypen statt.

Wie skeptisch sollte man sein?

Wenn man „Skeptizismus“ so versteht, dass man nicht alles glaubt, was andere versuchen einem zu erzählen, Dinge und Situationen offen hinterfragt und sich selbst und seine Erfahrungen, Ideenwelten und Ansichten ständig überprüft, dann ist diese Einstellung absolut notwendig.

Leider wird der Begriff Skeptizismus heutzutags gerade von jenen Personengruppen, die sich selbst als „Skeptiker“ bezeichnen, meiner Meinung nach falsch verstanden und verwendet. Diese „Skeptiker“ unterschieden sich in ihrer Vorgehens- und Argumentationsweise kaum von jener, die sie bei so genannten „Gläubigen“ oder gar „Blindgläubigen“ bemängeln: Statt zu Hinterfragen werden grenzwissenschaftliche Themen und Methoden mit Dogmen belegt und grundsätzlich als Fälschungen, Fehlinterpretationen oder Aberglaube bezeichnet. Wissenschaftliche Ansprüche, wie sie gegenüber den Grenz- und Parawissenschaften angemahnt werden, werden in der eigenen Argumentation und Vorgehensweise immer dann fallen gelassen, wenn dies der eigenen Argumentation dient. Von einem solchen „blinden Skeptizismus“ halte ich persönlich gar nichts, da er in vielen Fällen die diskutierten Phänomene weder korrekt beschreibt noch untersucht.

Welche Blogs liest du regelmäßig?

Wir versuchen über das ganze Spektrum grenzwissenschaftlicher Themen einen Überblick zu haben. Bei der Fülle des Angebots ist das natürlich nicht immer einfach. Oft sind es auch Homepages, die nicht auf der Blog-Struktur basieren. Auch grenzwissenschaft-aktuell.de hat primär den Anspruch eine Nachrichtenseite zu sein und nutzt hierfür lediglich die Blog-Technologie. Wir sind also vielleicht kein klassischer Blog im ursprünglichen Sinne. Somit ist es jetzt auch aus Platzgründen schwer, da konkrete Seiten zu nennen ohne andere wichtige Seiten zu vernachlässigen. Auf unserer Seite haben wir eine Liste unserer direkten Partnerseiten, die zu dieser Frage einen ganz guten Einblick liefert.

Betreibst du noch andere Blogs?

Andere Blogs nicht. Aber zu meiner Forschung zum Thema Kornkreise betreibe die Info-Seite www.kornkreise-forschung.de

Was können wir in Zukunft von dir und deinem Blog erwarten?

Im April feiern wir unseren ersten Geburtstag. Innerhalb dieses Jahres haben wir es geschafft zu einer der führenden deutschsprachigen Internet-Seiten zu Para- und Grenzwissenschaft zu werden. Das ist für uns genug Ansporn unsere Seite auch in Zukunft mit neuen Features und Innovationen ständig zu verbessern. Geplant ist unter anderem die Ausweitung unserer Rubrik „Fachartikel“. Weiterhin werden wir uns auch in Zukunft bemühen, ausführlich über die neusten Nachrichten und Entwicklungen aus Grenz- und Parawissenschaften zu berichten.

Irgendwelche letzten Worte?

Na denn hier mal ein schönes Zitat zum Thema: „Wir brauchen Wissenschaftler, die notfalls auch Anomalien aushalten können, statt a priori als unmöglich abzutun, was die Grenzen ihres vertrauten Weltbilds sprengt.“

 

Link: www.grenzwissenschaft-aktuell.de

geistesblitz.de

Montag, März 3rd, 2008

Timo Off, der Mann mit dem kurzen Nachnamen, kennt sich aus: Er beherrscht anspruchsvolle Mathematik und hohe Philosophie zu gleichen Teilen.

Hallo Timo. Was ist Geistesblitz.de?

Hallo David. Geistesblitz.de ist meine Internetseite, auf der ich  über Ideenfindung, frische Ideen und Ideen-Präsentation schreibe.

Wie bringst du als (ehemaliger) Mathematik-Lehrer einem Null-Bock- Kind/Teenager bei, das Mathematik eine spannende Kunst ist?

Mathematik ist die universelle Sprache, die so vielem zu Grunde  liegt. Mathe ist nicht einfach nur Rechnen. Mathe ist viel mehr: Es ist argumentieren, Probleme lösen (und erkennen, WIE man Probleme löst), kommunizieren und man lernt, wie man Modelle bildet. Mathematik ist übrigens unglaublich schön. Sie ist so reichhaltig und umfangreich, wie ein großes schönes Haus, in dem man immer wieder neue Ecken entdeckt.

Da du auch Philosophie studiert hast: Was ist der wahre Sinn des  Lebens? :)

Sinn ist immer dort, wo wir ihn sehen, wo wir ihn erkennen wollen.

Was vermittelst du deinen Lesern auf Geistesblitz.de sonst noch?

Wie kommt man auf Ideen? wie setzt man sie um und wie überzeugt man  andere von dieser Idee. Die einzig wirklichen Kategorien auf meiner  Seite sind "Ideen finden" und "Ideen präsentieren". Alle anderen Kategorien sind nachgeordnet.

Was ist schwieriger? Komplexe Mathematik, oder hohe Philosophie die neue Ansätze aufdeckt?

Mathematik ist *eigentlich* einfach. Manchmal ist die Lösung eines Beweises nur sehr gut versteckt. Mathematik strebt nach Klarheit, Einfachheit. Philosophie ist *eigentlich* einfach. Manchmal ist die Erkenntnis nur hinter Worthülsen versteckt. Philosophie strebt nach Klarheit, Einfachheit. Nein, das kann man nicht sagen, was denn nun schwieriger ist.

Welche Blogs liest du regelmäßig?

Etwa knapp 180 derzeit. ich nutze einen RSS-Reader und überfliege mehr, als dass ich alles lese. Aber ich glaube, dass ich diesen Info-Overload als Anregung brauche. Favoriten? Puh… schwer zu sagen.

Betreibst du noch andere Blogs?

ja, sehr selten: reden-archiv.de und noch viel seltener:  ideenfarbe.de

Was können wir in Zukunft von dir und deinem Blog erwarten?

Artikel über Ideen. Videos über Ideen. ein paar wenige Hinweise zu meinen Büchern und meinen Projekten.

Irgendwelche letzten Worte?

Kurz vor meinem letztem Atemzug werde ich sagen: "Moment, da fällt mir noch was ein…"

 

Link: www.geistesblitz.de

Fernstudium-rundschau.de

Freitag, Februar 22nd, 2008

Markus von Fernstudium-infos.de gibt Tipps und informiert seine Leser zum Thema Fernstudium.

Hallo Markus. Stell uns dein Blog kurz vor.

Die Fernstudium-Infos.de Rundschau versteht sich als Magazin mit täglichen Artikeln zum Thema Fernstudium. Das können Interviews mit Fernstudenten sein, die Ankündigung von neuen Fernstudiengängen, Veranstaltungstipps, Personalia usw.

Warum sollte man ein Fernstudium einem normalen Studium vorziehen?

Ein Fernstudium bietet sich besonders an, wenn man neben dem Beruf studieren muss oder möchte. Der große Vorteil liegt in der Flexibilität. Man kann lernen, wann und wo man will - zum Beispiel auf dem Weg zur Arbeit, abends im Bett, im Freibad, etc. Bei den heutigen Arbeitszeiten kommt oft selbst ein Abendstudium nicht als Alternative in Frage. Aufgrund des Trends zum lebenslangen Lernen ist das Fernstudium als moderne Weiterbildungsform immer mehr im Kommen.

Fairerweise: Wo sind die Nachteile?

Um ein Fernstudium erfolgreich bewältigen zu können, muss man sich sehr gut selbst organisieren und motivieren können. Es gibt keine festen Termine (selbst Prüfungen können meist mehrere Male im Jahr abgelegt werden) und wenn man sich nicht selbst darum kümmert, trifft man auch keine Kommilitonen. Und man muss gut aus schriftlichen Unterlagen lernen können.

Studierst du selber bzw. hast du studiert? Wenn ja, was?

Von 2000 bis 2004 habe ich an der Privaten FernFachhochschule Darmstadt (die mittlerweile in Wilhelm Büchner Hochschule umbenannt wurde) Informatik studiert und mit dem Grad Diplom-Informatiker FH abgeschlossen. Im Moment mache ich einen weiterbildenden Fernunterrichts-Kurs zum Fachjournalisten an der Deutschen Fachjournalistenschule. Und danach habe ich auch schon Ideen für weitere Weiterbildungen…

Zu deinem Blog gehört auch ein Forum. Was kannst du dazu sagen?

Das Forum war sogar schon vor dem Blog und dient zum Austausch rund um das Thema Fernstudium. Interessenten, aktive Fernstudenten und Absolventen können dort diskutieren und unterstützen sich gegenseitig. Mit mittlerweile über 6.500 registrierten Benutzern und fast 40.000 Beiträgen hat sich eine recht aktive Community gebildet. Übrigens steht auf Fernstudium-Infos.de auch für jeden Benutzer ein kostenloses Blog zur Verfügung.

Welche Blogs liest du regelmäßig?

Zu viele, um sie hier alle aufzulisten. Daher nur eine kleine Auswahl: Weiterbildungsblog.de, fernstudiert.de/wordpress, moebius-dental.de/blog, openstudent.wordpress.com, kulczewski.de/blog/fernstudium, wallandergoesabi.twoday.net

Betreibst du noch andere Blogs?

Tagebuch zum Fernstudium an der Fachjournalisten-Schule: fernstudium-infos.de/blogs/redaktion/

Was können wir in Zukunft von dir und deinem Blog erwarten?

Auch in Zukunft werde ich täglich das Thema Fernstudium umfassend und von allen Seiten beleuchten - und dabei multimedialer werden.

Irgendwelche letzten Worte?

Wähle einen Beruf den Du liebst - und Du musst nie wieder arbeiten (Konfuzius).

Viele Grüße
Markus

Ja, dann danke ich dir für diese Infos. Wer weiss, vielleicht wäre ein (Fern)Studium auch mal etwas für mich.

Link: www.fernstudium-rundschau.de

Another-view-on-history.de

Donnerstag, Februar 14th, 2008

 

So! Nach mehrtägiger Feuerpause, bedingt durch Ladehemmungen, sind wir wieder am Start. Diesmal zeigt uns Torsten Schneider von Another-view-on-history.de, dass Geschichte nicht langweilige, tote Materie sein muss, sondern durchaus spannend ist und auch einmal aus anderen Blickwinkeln betrachtet werden kann.

Torsten, willkommen in Bloggersdorf. Wer sind die Betreiber von AVH (another-view-on-history)?

Ja, hallo. Erst einmal danke für die Möglichkeit, unser Blog hier vorstellen zu dürfen.
Die Betreiber von AVH sind meine Freundin, Dörthe Hannich und ich, Torsten Schneider. Wir haben beide Geschichte an der Johannes-Gutenberg Universität in Mainz studiert.
Dörthe in Verbindung mit Buchwissenschaft (Geschichte des Buchdrucks, des Verlagswesens etc.) und Germanistik.

Das Thema Geschichte ist ein gigantisches Ungetüm. Hat euch ein solch riesiger Themenbereich nicht abgeschreckt?

Wir müssen natürlich immer selektieren und sicher sind wir auch nicht zu jedem Thema über das wir schreiben Experten. Klar ist der ganze Bereich der Geschichte mit ihren komplexen Zusammenhängen und teilweise auch komplizierten Abhängigkeiten schwer zu überschauen. Aber dieser Aufgabe haben wir uns auch gar nicht gestellt (nicht umsonst hat auch jeder Forscher nur einen Schwerpunkt, einen kompletten Überblick zu haben ist gar nicht möglich), da wir gar kein umfassendes Bild zu geben versuchen, sondern vielmehr Einzelereignisse herausgreifen, allerdings nicht, ohne diese auch in den Kontext ihrer historischen Umwelt zu stellen.

In welcher Art und Weise soll euren Besuchern eine andere Sicht auf die Geschichte vermittelt werden?

Wir kennen das Thema Geschichte ja nun aus der „wissenschaftlichen“ Perspektive der universitären Lehre. Geschichte ist aber mehr als das, was uns heute davon bleibt, also mehr als die historischen Quellen, auf die wir in der Forschung zurückgreifen können und mehr als nur der wissenschaftliche Ertrag, den wir daraus ziehen können.
Uns hat einfach die Frage interessiert, wie denn Zeitgenossen historischer Ereignisse diese selbst wahrgenommen haben könnten. Daraus entstand die Idee des Blogs, für die Tage eines Jahres immer ein Ereignis, das zum gleichen Datum in der Vergangenheit geschehen ist herauszugreifen und uns zu überlegen wie ein Mensch dieser Zeit das Ereignis wahrgenommen haben könnte. Das ist natürlich fiktiv und jeder Historiker würde sagen, dass sei unwissenschaftlich. Stimmt alles. Aber es geht hier eben nicht nur um Bildung, sondern wir hoffen, auf diese Weise Interesse für Ereignisse wecken zu können, die vielleicht schon aus dem öffentlichen Fokus verschwunden sind und dies eben fernab vom reinen Vermitteln der Fakten mit einem unterhaltsamen Intro, oft subjektiv und manchmal vielleicht auch kontrovers.

Welche Besonderheiten zeichnen euer Blog aus?

Ich denke, wir bewegen uns auf einem Terrain, bei dem man sich auch immer Diskussionen aussetzt. Darf man Geschichte so personalisieren, abseits von den wirklich überlieferten Quellen? Darf man so werten? Das war zum Beispiel bei dem kürzlich veröffentlichen Artikel über die Konferenz von Jalta sicherlich so eine Gratwanderung. Aber gerade das macht unser Blog eben aus: Wir wollen offen sein für neue Gedanken und Ansätze und so wären wir übrigens auch offen, falls sich Leute finden sollten, die gerne in dieser Art ihren eigenen Ideen Ausdruck verleihen und am Blog mitarbeiten wollen.

Geschichte ist ein interessantes Thema wie ich finde. Sollten solche pädagogisch wertvollen Blogs öfter von Schulen genutzt werden? Wenn ja, wie ließe sich das realisieren?

Ich weiß nicht, ob das sinnvoll wäre. Zumindest nicht in den unteren Klassen. Da fällt es Schülern oft schon schwer genug, die Zusammenhänge überhaupt erfassen zu können. Sie jetzt auch noch unterscheiden zu lassen, was ist Fiktion, was Realität könnte verwirrend sein.
In höheren Klassen ist die Fragestellung aber durchaus interessant, denke ich, im Sinne eines empathischen Geschichtsunterrichts vielleicht einmal ein Projekt zu starten, in dem Schüler sich Gedanken machen, wie denn Zeitgenossen des gerade behandelten Themenkomplexes diesen gesehen haben könnten und das eben BEVOR wirklich existierende Zeitzeugenberichte betrachtet werden (sofern es sie gibt. Je weiter wir in der Geschichte zurückgehen, desto weniger gibt es da natürlich).

Welche Blogs liest du regelmäßig?

Nicht so arg viele, wie ich zugeben muss. Dazu fehlt mir etwas die Zeit (vor allem nachdem wir selbst gerade mit diesem sehr zeitaufwändigen Blog begonnen haben). Was ich aber lese sind in der Hauptsache Blogs rund um Wein, andere historische Blogs und so „Standards“ wie den shopblogger.

Betreibst du noch andere Blogs?

Eigentlich noch zwei weitere. Wobei das eine ein reines Info-Blog meiner Firma ist, als Ergänzung zum Newsletter, im Sinne von RSS-Marketing. Das zweite ist ein Blog zum Thema Wein, das mich, wie ich zugeben muss, aber nie so gefesselt hat wie jetzt AVH und entsprechend sporadisch neue Einträge bekommt.

Was können wir in Zukunft von dir und deinem Blog erwarten?

Mal schauen. Hoffentlich noch viele weitere Artikel im Stile des schon veröffentlichten. Geschichte ist so vielfältig, da werden uns die Ideen sicher nicht ausgehen. Außerdem haben wir schon eine neue Idee für AVH im Kopf, über die ich noch nicht zuviel verraten möchte.
Nur soviel: Es wäre ein „Zweitblog“ für AVH, das die Frage der fiktionalen Geschichtsschreibung noch etwas weiter treibt und zu Diskussionen (eventuell mit angeschlossenem Forum) anregen sollte.

 Irgendwelche letzten Worte? :)

Oh je, in so was bin ich immer schlecht ;-)
Nur so viel: Es würde mich freuen, wenn wir mit unserem Blog einen ständig wachsenden Leserkreis unterhalten und auch anregen könnten, sich mit Geschichte zu beschäftigen und eigene Gedanken dazu anzustellen.
Ach so: Für Kritik, Lob und neue Ideen sind wir natürlich jederzeit dankbar.

Torsten, ich wünsche euch viel Erfolg mit AVH. Macht weiter so.

Link: www.another-view-on-history.de