bluecher.agunlimited.at
Mittwoch, April 23rd, 2008Hallo Igor. Was ist, zeigt und macht Blücher?
Blücher ist ein Bücher Blog und der Name setzt sich genau aus diesen Begriffen zusammen. Ausserdem ist es eine wunderbare Anlehnung auf Mel Brooks’ Horror-Parodie "Young Frankenstein" – einer unserer filmischen Lieblinge. Deshalb gibt’s bei uns einen Igor und eine Frau Blücher (die Supermaschine kam erst später…). Die Idee für eine Bücher-Blog entstand einerseits aus unserer immer schon dagewesenen Lese-Passion, andererseits aus dem Wunsch, das Gelesene nicht in die unendliche Weiten des Gehirns verschwinden zu lassen. Kurz: Wir lesen Bücher und halten sie bei Blücher fest – in Form von subjektiven Rezensionen.
Da die Auswahl an alten und neuen Büchern riesig ist, könnte ich mir vorstellen dass ihr Hilfe brauchen könntet. Hab ich recht?
Eure persönlichen Tops und Flops betreffend der Bücher, die ihr gelesen habt?
Oh, es gibt so viele spannende, tolle Bücher – die Liste wäre lang. Das gilt auch für die weniger tollen Bücher. Dafür haben wir auf unserem Blog "Best of Blücher" und "Top of Blücher" eingerichtet, da sieht man eigentlich gleich, was Sache ist. Ein Mega-Flop ist immer ein Buch, das enttäuscht, weil die Erwartungshaltung durch Kritiken und Preise hoch geschraubt werden, einen fürchterlich ärgern (T.C. Boyle: "Wassermusik") oder schlicht und einfach langweilig und platt sind (Marina Lewycka: "Kurze Geschichte des Traktors auf Ukrainisch").
Bei euch kann man sich auch registrieren. Was bezweckt das?
Wer sich registriert kann mitmachen, kann selbst Rezensionen schreiben und sich wichtig machen
Jeder ist eingeladen.
Welche Blogs lest ihr regelmässig?
Blücher… Was hast Du erwartet?
Betreibt ihr noch andere Blogs?
Wenn dafür Zeit wäre, sofort… Die Ideen wären da.
Was können wir in Zukunft von euch und Blücher erwarten?
Das was wir jetzt schon machen. Wir stellen Bücher vor – quer durch’s Gemüsebeet. Ich hoffe, es würden noch mehr mitmachen! Hier scheiterts aber nicht am Interesse oder am Willen… Das Lesen eines Buches ist eine Sache – sich darüber Gedanken zu machen und diese in Worte zu fassen, eine andere.
Irgendwelche letzten Worte?
Lest! Sonst seit ihr verloren! (W. Moers in "Rumo") Eigentlich heissen doch die letzten Worte: ich danke für das Interview!
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